Stadt: Lüdenscheid
Unser Unternehmensverbund betreibt mehrere Krankenhäuser und ergänzende Einrichtungen des Gesundheitswesens mit insgesamt ca. 3.500 Mitarbeitern. Es ist unser erklärtes Ziel, in der Versorgung unserer Patienten und Kunden, aber auch in unserer Unternehmenskultur richtungsweisend zu sein. Das Klinikum mit seinen 28 Kliniken bietet sehr gute Möglichkeiten der internen Konsiliarkultur, die in einem guten Miteinander kollegial gepflegt wird. Für das Klinikum Lüdenscheid, Onkologisches Schwerpunktkrankenhaus (979 Betten/34 000 Fälle pro Jahr) mit seiner Frauenklinik und dem Märkischen Brustzentrum suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) Assistenzärztin/-arzt in der Facharztweiterbildung Die Beschäftigung erfolgt mit der vollen tariflichen Arbeitszeit für die Dauer der Facharzt- weiterbildung. Die Stelle ist auch gut für Berufsanfänger geeignet. Die Frauenklinik verfügt derzeit über 52 Betten. Neben einer individuell ausgerichteten, familienorientierten und investigativen Geburtshilfe unter Anwendung aller modernen Überwachungsmethoden einschl. Farbdopplersonographie, 4D-Sonographie oder CTG-Überwachungsanlage, wird in der Pränataldiagnostik AC, CVS, FBS, NT, DEGUM Stufe II einschl. fet. Herzecho (Geburten ca. 800 jährlich) angeboten. Es besteht eine weit gefächerte Abdominal-, Vaginal- und Vulvachirurgie einschließlich der Lappenplastiken des Faches. (TRAM, LADO, BDP) Die gesamte Mammachirurgie im Rahmen des anerkannten Brustzentrums, SLN, große Karzinomchirurgie, moderne Urogynäkologie einschließlich TVT und IVS-TO, Mesh ant. u. post./Petros (Beratungsstelle der GIH, Urodynamik), diagnostische und operative Pelviskopie und Hysteroskopie LAVE, LAHE, LASH, gynäkologische Onkologie sowie Iridium-192-Applikation nach dem Afterloading-Verfahren in Verbindung mit der Klinik für Strahlentherapie durchgeführt. Die Durchführung der stereotaktischen Mamma-Vakuumbiopsie erfolgt im Zuge des Brustzentrums. Die Klinik nimmt am DMP und Screening-Mg teil. Chemotherapien einschl. interner und externer Studien werden in der eigenen Onkologischen Ambulanz der Frauenklinik durchgeführt. Etwa 750 invasive, ambulante Mammadiagnostiken bei reichlich MCA-Entitäten runden die Diagnostik ab – Institut für Pathologie im Hause. Als Türan-Tür-Lösung steht eine perinatologische Intensivstation mit 8 Beatmungsbetten und eine durchgängige pädiatrische Präsenz durch Ärzte unserer Neonatologie (Level I) zur Verfügung. Sie treffen auf ein junges, motiviertes Team von einem Klinikdirektor und fünf Oberärzten, sowie derzeit fünf Assistenzärzten. Regelmäßige interne Fortbildungen werden geboten. Möglichkeit zur Promotion ist gegeben. Der Chefarzt besitzt die volle Weiterbildungsermächtigung auch für die Spezielle operative Gynäkologie, Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin, sowie für die Weiterbildung zum Gynäkologischen Onkologen. Die Vergütung erfolgt nach dem TV-Ärzte/VKA. Nebeneinnahmen ergeben sich ggf. aus der Teilnahme am Bereitschaftsdienst – auf Wunsch auch größere Freizeitregelung möglich -, Gutachtertätigkeit, Unterrichtstätigkeit und Poolbeteiligung. Als attraktive Zusatzangebote bieten wir Ihnen: beitragsfreie Zusatzversorgung des öff. Dienstes, freiwilliger AG-Zuschuss bei Entgeltumwandlung, freiwillige Leistungszulage ab 2. Beschäftigungsjahr eigene Kindertagesstätte bei Umzug nach Lüdenscheid, betriebliche Gesundheitsförderung, Übergangs- Wohnmöglichkeit im Personalwohnheim, zinsfreies Umzugskostendarlehen Weiterbildungsmaßnahmen werden seitens der Klinik aktiv unterstützt und großzügig finanziell gefördert. Fachkundenachweise für Rettungsdienst und Röntgen am eigenen Weiterbil-dungsinstitut möglich Unterstützung im Alltag durch eine Stabsstelle Qualitätsmanagement, ärztliche Mitarbeiter als DRG- sowie EDV-Koordinatoren und zeitgemäße Arbeitsmittel (z.B. KIS, DRG-Tools). Haben Sie Interesse? Der Chefarzt und die ltd. OÄ Frau Dr. Weber sowie die Assistenz-arztsprecherin Frau Kristina Schulze geben auch gerne telefonische Auskunft. Richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an: Märkische Kliniken GmbH Herrn Dr. med. H.-J. Muhs, Direktor der