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Gehalt Koch/Köchin in Feinkostbetrieben

Der relativ junge Berufszweig oder besser die Fachrichtung des/der Koches/Köchin für Feinkostgeschäfte und Catering-Diensten findet trotz seiner sehr kleinen Verfügbarkeit auf dem Markt immer größeres Interesse unter den Absolventen der Hotelberufsschulen. Spezielle Ausbildungs- oder Weiterbildungsinstitute sind, wie bei allen anderen kulinarischen Fachrichtungen nicht vorhanden. Interessenten, die eine solche Stelle ergreifen wollen, sollten mindestens eine abgeschlossene Berufsausbildung als Koch/Köchin bei der IHK absolviert haben. Aber nur mit dem sogenannten Gesellenbrief ist sicher kein Personalchef zu begeistern. Es versteht sich, dass man sein ausgeprägtes Interesse und Fertigkeiten vorher in den Sterne-Häusern der Welt erworben hat und unter Beweis stellt. Bei kaum einer anderen Fachrichtung für Köche ist es so wichtig, eine ruhige Hand und viel Erfahrung mitzubringen, da man als Delikatessenkoch im Einzelhandel oft mit sehr exotischen [...weiterlesen]  
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Fortsetzung der Berufsbeschreibung

[...]und sehr kostspieligen Lebensmitteln zu tun hat. Der Alltag in diesem Beruf zeichnet sich durch die Zubereitung verschiedenster Speisen aus. Beispielsweise Terrinen, Galanteinen und Quiche dürfen für Bewerber keine Herausforderung darstellen. Auch das immer beliebter werdende Frontcooking, bei dem Käufer und Gäste dem Koch direkt bei der Zubereitung auf die Finger sehen, versteht sich heute als selbstverständlich. Beherrscht man dies allerdings, steht einer Anstellung in den Delikatessentempeln auf der ganzen Welt nichts mehr im Wege und kann als Sprungbrett in die Häuser der Reichen und Schönen benutzt werden. Als Grundvoraussetzung für diesen Beruf sind Charaktereigenschaften wie Mut, Zuverlässigkeit und schnelle Auffassungsgabe ebenso wichtig wie die Bereitschaft zu Überstunden, Wochenendarbeit und dem Arbeiten an Sonn- und Feiertagen. Aber am aller wichtigsten ist Stressresistenz beim Beruf Koch/Köchin in Feinkostbetrieben. [nach oben]  

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