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Zahnmedizinische/r Verwaltungshelfer/in in

Die/der Zahnmedizinische/r Verwaltungshelfer/in ist für den reibungslosen Ablauf aller Verwaltungsarbeiten in einer Zahnarztpraxis verantwortlich. Ihren Arbeitsplatz findet der/die Zahnmedizinische/r Verwaltungshelfer/in dabei in kleinen bis mittleren Zahnarztpraxen, sowie in zahnmedizinischen Klinken. Die Ausbildung zur/zum Zahnmedizinischen/r Verwaltungshelfer/in ist eine Weiterbildung durch die Zahnärzte- bzw. die Landeszahnärztekammer. Die Lehrgänge werden in verschiedenen Modellen angeboten. So kann man die Ausbildung zur/zum Zahnmedizinischen/r Verwaltungshelfer/in in Vollzeit ausführen. Es gibt jedoch auch Angebote in Teilzeit und sogar Fernlehrgänge. Je nach Intensität der Lehrgänge dauert eine Weiterbildung zur/zum Zahnmedizinischen/r Verwaltungshelfer/in zwischen vier und 18 Monaten. Das Tätigkeitsfeld der/des Zahnmedizinischen Verwaltungshelfers/in umfasst das komplette Management und die Organisation einer zahnärztlichen Praxis. Dazu ist Hintergrundwissen im Bereich Abrechnung,
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Fortsetzung der Berufsbeschreibung

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Hygiene und Arbeitsschutz und der Datenverarbeitung notwendig. Aber auch Kenntnisse der Rechts- und Wirtschaftskunde sowie der steuerlichen Aspekte und über die Kranken- und Sozialversicherungssysteme sind für dies Tätigkeit unabdingbar. Der Beruf der/des Zahnmedizinische/r Verwaltungshelfer/in hat auch immer mit dem Kontakt mit Menschen zu tun. Der/dem Zahnmedizinische/r Verwaltungshelfer/in obliegt in vielen Fällen die Führung und Unterweisung der Mitarbeiter. In der Ausbildung werden auch grundlegende Kenntnisse im Bereich Arbeitspädagogik vermittelt, denn die Anleitung und Unterweisung der Auszubildenden gehört auch zu den Aufgaben der/des Zahnmedizinischen Verwaltungshelfers/in. Um diese Weiterbildung durchführen zu können wird in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung als Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r oder als Zahnarzthelfer/in vorausgesetzt. Von mancher Landeszahnärztekammer wird sogar die erfolgreiche Teilnahme an einer Aufnahmeprüfung vorausgesetzt.
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Zwischen, Rhön, Steigerwald und Spessart mitten im fränkischen Weinland gelegen, genießt Arnstein schon seit 1333 Stadtrechte. Die zahlreichen Vereine bieten ein umfangreiches und abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm sportlicher und kultureller Natur. Der älteste von ihnen ist eine 1605 gegründete Schützengesellschaft. Gewerbetreibende und Freiberufler haben sich im Verein für Handel, Gewerbe und freie Berufe zusammengeschlossen und organisieren Handwerkstage und weitere Veranstaltungen. Im Jahr 2005 wurde die damals größte Solaranlage der Welt, der Solarpark Erlasee, gebaut. Etwas außerhalb von Arnstein befindet sich der Schnittpunkt des 10. östlichen Längengrades mit dem 50. nördlichen Breitengrad, was mit einem Denkmal gewürdigt wird. Rosenfreunde finden im Arnsteiner Rosengarten Entspannung und Anregung bei historischen und modernen Rosen.
 
 
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