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Firmenwagen
Alternativ zu einer
Ein Prozent des Listenpreises des Firmenwagens wird dann vom Arbeitgeber auf das
Von den Finanzämtern wird dieser Art der Gehaltsumwandlung jedenfalls gestattet. Für Mitarbeiter, die auch beruflich viel mit dem Firmenwagen (
Gehaltserhöhung
können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern auch einen Firmenwagen (Online-Rechner Firmenwagen
) zur Verfügung stellen, der von diesen dann auch privat genutzt werden darf. Leider ist es selten so, dass der Mitarbeiter sich das Modell selbst aussuchen darf. In vielen Firmen werden nur bestimmte Fahrzeugtypen mit bestimmter Ausstattung angeschafft, die dann den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt werden.Ein Prozent des Listenpreises des Firmenwagens wird dann vom Arbeitgeber auf das
Gehalt
des Arbeitnehmers aufgeschlagen. Dieser geldwerte Vorteil muss dann vomArbeitnehmer
entsprechend versteuert werden. In bestimmten Positionen, so zum Beispiel bei Führungskräften oder bei Außendienstmitarbeitern, gehört der Firmenwagen (Online-Rechner Firmenwagen
) einfach dazu. Aber auch anderen Mitarbeitern wird, in der Regel um ihre Motivation zu erhöhen, ein Firmenwagen (Online-Rechner Firmenwagen
) in Form eines Leasingfahrzeuges zur Verfügung gestellt. Das kann den Vorteil bringen, dass der Mitarbeiter auf einen bestimmten Teil seines Einkommens, meist die Höhe der Leasingrate, verzichtet. Demzufolge zahlt er niedrigereSteuern
undSozialabgaben
, was sichNetto
durchaus rechnen kann.Von den Finanzämtern wird dieser Art der Gehaltsumwandlung jedenfalls gestattet. Für Mitarbeiter, die auch beruflich viel mit dem Firmenwagen (
Online-Rechner Firmenwagen
) unterwegs sind, rechnet sich das dann. Auch für den Arbeitgeber, weil die gefahrenen Kilometer nicht steuerfrei erstattet werden. Manche Arbeitgeber verrechnen die Dienstkilometer mit der Leasingrate. Die Privatnutzung eines Firmenwagens ist seit Beginn des Jahres 2006 neu geregelt worden. So müssen die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsort als private Fahrten gerechnet werden und sind demzufolge als geldwerter Vorteil zu versteuern. Dabei wird entweder die 1%-Methode oder dasFahrtenbuch
als Grundlage genommen. Die Führung des Fahrtenbuches muss gewissenhaft erfolgen, da dasFinanzamt
es sonst nicht akzeptiert.

