Der Gesetzgeber will mit dem Angebot von Steuerermäßigungen die Bürger dazu bewegen, im Privathaushalt möglichst keine Schwarzarbeiter mehr zu beschäftigen. Der Steuerzahler kann daher von mehreren verschiedenen Fördervarianten profitieren. Als Minijob gilt die geringfügige Beschäftigung im Privathaushalt, im übrigen gibt es noch die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Privathaushalt.
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Nettolohn Magazin
Niemand kann die Zukunft orakeln – schon gar nicht die berufliche Zukunft. Daher sollte man auf den schlimmsten Fall, den Fall, in dem man körperlich nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben, vorbereiten sein. Denn nicht immer kann man sich auf die Unterstützung des Staates oder die der eigenen Freunde und Familie dauerhaft verlassen, ohne zur Belastung zu werden. Sowohl für Angestellte als auch für Selbstständige ist mithin eine private Absicherung für den Fall der Berufsunfähigkeit unentbehrlich.
Manche Versicherungsnehmer machen sich Sorgen wegen ihres Versicherungsschutzes der Berufsunfähigkeitsversicherung bei drohender oder schon eingetretener Arbeitslosigkeit. Es ist jedoch in den meisten Fällen so, dass der eigentliche Grund für die Auszeit in den Vertragsbedingungen keine Rolle spielt. Neben der Arbeitslosigkeit können Auszeiten beispielsweise auch durch ein Sabbatjahr oder durch Elternzeit verursacht werden.
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Der Begriff Lohnnebenkosten ist nicht eindeutig definiert, meint aber im allgemeinen Sprachgebrauch die Beiträge für die Sozialversicherungen von Arbeitnehmern. Das sind Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Die Beitragssätze und die Bemessungsgrenzen sind gesetzlich festgelegt.
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Die Berufsunfähigkeitsversicherung soll den Versicherten finanziell absichern, wenn er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage sein sollte, seinen Beruf auszuüben. Doch hält sie auch wirklich, was sie verspricht?
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Das Bundesministerim der Finanzen wird, so wie es noch in 2010 über die zuständigen Gemeinden geschehen ist, für das Jahr 2011 keine neuen Lohnsteuerkarten mehr versenden. Der Gesetzgeber wird das Lohnsteuerabzugsverfahren auf ein elektronisches Verfahren umstellen. Ab dem Jahr 2012 informiert die Finanzverwaltung die Arbeitgeber in elektronischer Form über die für die Berechnung der Lohnsteuer erforderlichen Daten. Damit werden die bislang von den Kommunen ausgestellten Lohnsteuerkarten in Papierform überflüssig. Mit diesem Verfahren soll die Kommunikation zwischen Bürgern, Arbeitgebern und Finanzverwaltung vereinfacht und beschleunigt werden.
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Noch immer wird die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung maßlos unterschätzt. Dies gilt vor allem für junge Menschen, die sich nur schwer vorstellen können, dass sie eines Tages nicht mehr für ihren Lebensunterhalt sorgen könnten. Doch wenngleich die Wahrscheinlichkeit einer Berufsunfähigkeit je nach Berufsbild recht gering zu sein scheint, ist dennoch zu bedenken, dass ein folgenschwerer Unfall jeden treffen kann. Wer zudem einer sogenannten Risikoberufsgruppe angehört, sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung als eine selbst auferlegte Pflicht betrachten.
In Deutschland gibt es sehr viele Arten von Versicherungen. Da fällt es manchmal schwer den Überblick darüber zu behalten, welche von ihnen wirklich notwendig und wichtig sind. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zwar nicht zu denen, zu der ein Deutscher verpflichtet ist, aber sie ist sehr nützlich und wichtig. Denn im Falle einer Berufsunfähigkeit könnte man ohne eine solche Versicherung seinen gewohnten Lebensstandard kaum aufrechterhalten.
