Die Berufsunfähigkeitsversicherung soll den Versicherten finanziell absichern, wenn er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage sein sollte, seinen Beruf auszuüben. Doch hält sie auch wirklich, was sie verspricht?
Nettolohn Magazin
Das Bundesministerim der Finanzen wird, so wie es noch in 2010 über die zuständigen Gemeinden geschehen ist, für das Jahr 2011 keine neuen Lohnsteuerkarten mehr versenden. Der Gesetzgeber wird das Lohnsteuerabzugsverfahren auf ein elektronisches Verfahren umstellen. Ab dem Jahr 2012 informiert die Finanzverwaltung die Arbeitgeber in elektronischer Form über die für die Berechnung der Lohnsteuer erforderlichen Daten. Damit werden die bislang von den Kommunen ausgestellten Lohnsteuerkarten in Papierform überflüssig. Mit diesem Verfahren soll die Kommunikation zwischen Bürgern, Arbeitgebern und Finanzverwaltung vereinfacht und beschleunigt werden.
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Noch immer wird die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung maßlos unterschätzt. Dies gilt vor allem für junge Menschen, die sich nur schwer vorstellen können, dass sie eines Tages nicht mehr für ihren Lebensunterhalt sorgen könnten. Doch wenngleich die Wahrscheinlichkeit einer Berufsunfähigkeit je nach Berufsbild recht gering zu sein scheint, ist dennoch zu bedenken, dass ein folgenschwerer Unfall jeden treffen kann. Wer zudem einer sogenannten Risikoberufsgruppe angehört, sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung als eine selbst auferlegte Pflicht betrachten.
In Deutschland gibt es sehr viele Arten von Versicherungen. Da fällt es manchmal schwer den Überblick darüber zu behalten, welche von ihnen wirklich notwendig und wichtig sind. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zwar nicht zu denen, zu der ein Deutscher verpflichtet ist, aber sie ist sehr nützlich und wichtig. Denn im Falle einer Berufsunfähigkeit könnte man ohne eine solche Versicherung seinen gewohnten Lebensstandard kaum aufrechterhalten.
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In deutschen Unternehmen werden die Gehälter in diesem Jahr stärker als zuvor erwartet erhöht. Dies geht aus einer Studie des Aon Hewitt Consulting-Unternehmens hervor. Demnach wird der Lohnzuwachs in Deutschland im Jahr 2011 bei durchschnittlich 2,9 Prozent liegen. Der Grund für die positive Gehaltsentwicklung in Deutschland ist die Kombination aus dem Inflationsanziehen und der derzeit guten wirtschaftlichen Konjunktur.
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In Deutschland vertraut die große Mehrheit der erwerbstätigen Menschen auf eine umfassende Versorgung durch die staatlichen Sozialsysteme. Generell herrscht eine Vollkasko-Mentalität. Jeder will umfassend abgesichert sein und vertraut auch darauf, dass er von der Solidargemeinschaft im Notfall nicht allein gelassen wird. Umso unerklärlicher ist der Umstand, dass erschreckend viele Menschen in Deutschland nicht für den Fall der Berufsunfähigkeit abgesichert sind. Nur jeder Fünfte hat in Deutschland eine Berufsunfähigkeitsversicherung.
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Der Streik als Maßnahme des Arbeitskampfes für bessere Arbeitsbedingungen und Entlohnungen ist im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland als Grundrecht im Artikel 9, Absatz 3 festgehalten. Außerdem ist der Streik nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichtes vom 12. September des Jahres 1984 (1-AZR-342/83) als ein rechtmäßiges Mittel der Gewerkschaften bestätigt worden. Sowohl die Regelung im Grundgesetz als auch rechtliche Grundlagen im Grundsatzurteil des Bundesarbeitsgerichtes gelten als rechtliche Grundlagen sowohl für Warn- als auch für Vollstreiks.
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Bereits bei Eintritt in das Berufsleben sollte eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden. Die Beiträge sind dann entsprechend günstig, besonders in Kombination mit einer Risiko Lebensversicherung. Aus unterschiedlichsten Gründen verabschieden sich immer mehr Arbeitnehmer frühzeitig aus dem Berufsleben, meistens krankheitsbedingt. Auf staatliche Leistungen kann und darf man sich bei Eintritt einer Berufsunfähigkeit besser nicht verlassen, eine private Berufsunfähigkeitsversicherung stellt also die ideale Ergänzung dar. Wie vorteilhaft eine private Berufsunfähigkeitszusatzversicherung sein kann zeigt sich auch daran, wie mager die gesetzlichen Zahlungen ausfallen und an welch strenge Bedingungen diese stets geknüpft sind.
