Die Deutsche Rentenversicherung veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Statistiken zum Thema Berufsunfähigkeit, aus denen neben dem Alter, in dem durchschnittlich die meisten Menschen berufsunfähig werden auch die häufigsten Gründe für eine Arbeitsunfähigkeit sowie die daraus entstehenden Kosten abzulesen sind. Unter anderem ist erkennbar, dass psychische Krankheiten immer häufiger die Ursache eines frühzeitigen Ausscheidens aus dem Beruf sind.
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Wer einem Minijob nachgeht, der hat Anspruch auf eine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Wie allen Arbeitnehmern muss auch Minijobbern im Falle einer Krankheit das Arbeitsentgelt über einen Zeitraum von maximal sechs Wochen gezahlt werden. Allerdings ist dies erst dann möglich, wenn das eigentliche Arbeitsverhältnis mindestens vier Wochen ohne Unterbrechung bestanden hat.
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Manchmal ist es gar nicht so einfach, bei den vielen möglichen Versicherungen die herauszusuchen, die wirklich wichtig sind. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zwar nicht zu den Pflichtversicherungen, die jeder abschließen muss (wie Auto- oder Krankenversicherung), aber sie ist absolut sinnvoll und empfehlenswert. Denn wenn das Einkommen für die Familie oder auch den Einzelnen wegfällt, gerät man schnell in finanzielle Schwierigkeiten.
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Geschäftsleute müssen ihre Unterlagen per Gesetz zehn Jahre lang aufbewahren. Was die Lohnabrechnungen betrifft, so ist der Chef verpflichtet, diese für einen Zeitraum von sechs Jahren griffbereit zu halten. Wie aber sieht es mit der diesbezüglichen Verpflichtung des Arbeitnehmers als Privatperson aus? Wie lange müssen Lohnabrechnungen verwahrt werden?
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Noch immer sind viele Versicherungsnehmer nicht ausreichend darüber informiert, dass Beiträge zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung grundsätzlich steuerlich absetzbar sind. Es ist möglich, die Beiträge bei der jährlichen Steuererklärung unter dem Punkt Sonderausgaben einzutragen. Doch nicht nur während der Einzahlungsphase sondern auch im Falle einer Auszahlung gelten bei einer Berufsunfähigkeitszusatzversicherung bestimmte steuerliche Regeln.
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Wer heute als Arbeitgeber für Mitarbeiter attraktiv sein möchte, der muss natürlich auch Anreize schaffen können. Dabei ist es allerdings mit dem Gehalt nicht automatisch getan. Es kommt auch auf das Anbieten verschiedener Nebenleistungen wie zum Beispiel Weiterbildungen, bereitgestellte Firmenwagen oder eine Kinderbetreuung an. Damit kann man nicht nur das Betriebsklima erheblich verbessern, sondern gleichzeitig auch seinen Mitarbeitern eine zusätzliche Motivationsgrundlage verschaffen.
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Das Schicksal ist unberechenbar. Es können viele Situationen eintreten, die das gewohnte Leben von jetzt auf gleich unmöglich machen. Eine dieser Situationen ist der Eintritt von Berufsunfähigkeit. In einem solchen Fall ist es für den Betroffenen nicht mehr möglich, seinem Beruf nachzugehen und so für gesichertes Einkommen zu sorgen. Um den Fall der Berufsunfähigkeit abzusichern, schließen viele Menschen eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab.
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Mit dem Verabschieden des sogenannten Haushaltsbegleitgesetz 2011 und den damit verbundenen Änderungen sind auch hinsichtlich des Elterngeldes neue Regelungen in Kraft getreten. Gültig sind alle Änderungen zum 01. Januar 2011, also könnten auch rückwirkend geltend gemacht werden.
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