Wer 2011 Kindergeld erhält oder beantragt, der muss keinen Einkommensnachweis wie bisher in Form der “Papier"-Lohnsteuerkarte oder aktueller Lohn-/Gehaltszettel abgeben. Diese bürgerfreundliche Lösung hat mit den Veränderungen in der Finanzverwaltung des Bundes und der Länder zu tun. Bei mehr und mehr Vorgängen nimmt die Finanzverwaltung Abstand davon, dass die Menschen möglicherweise stundenlang komplizierte Formulare ausfüllen müssen, denn bereits bekannte Daten werden einfach für neue Anträge und Änderungen genutzt. Dies ist auch beim Kindergeld der Fall !
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Nettolohn Magazin
Mit der Berufsunfähigkeitsversicherung wird die individuelle, berufliche Leistungsfähigkeit eines Arbeitnehmers versichert. Je nach Vertragsklausel, wird der bei Abschluss ausgeübte, oder der letzte tatsächliche Beruf in Bezug genommen. Versichert wird der Vertragsnehmer für das Risiko seine Berufsfähigkeit, auch teilweise, durch Unfälle oder Erkrankungen dauerhaft zu verlieren. Als dauerhaft werden Zeiträume von mindestens drei Jahren angesehen, diese Dauer muss ärztlich prognostiziert werden. Auch Leistungsverfall und unfallbedingte Schädigungen werden hier zu gezählt.
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Die Einkommensverteilung ist eine wichtige statistische Größe für die Wirtschaftlichkeit und die soziale Situation in Deutschland. Daher werden regelmäßig solche Daten erhoben und der Öffentlichkeit vorgestellt. Ziel ist es, Schwankungen oder starke Veränderungen innerhalb der Einkommensverteilung in Deutschland zu erkennen bzw. Schieflagen durch politische Maßnahmen auszugleichen.
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Es ist faktisch so, dass staatliche Leistungen bei Berufsunfähigkeit, zumindest für Versicherte ab dem Jahrgang 1961, nicht mehr existieren. Stattdessen wurde staatlicherseits die so genannte Erwerbsminderungsrente eingeführt, dies bedeutet jedoch im Ernstfall wesentlich weniger Rentenzahlung. Berufs-und Arbeitsunfähigkeit sind daher Dinge, die man dringend privat in die eigene Hand nehmen sollte.
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Die Frage nach dem Mindestlohn hat in Deutschland eine große Debatte ausgelöst. Während einige Branchen bereits den Mindestlohn haben, warten andere immer noch darauf. Der Hintergrund liegt darin, dass es in Deutschland viele Arbeitnehmer gibt, die trotz einer Vollzeitbeschäftigung so wenig verdienen, dass sie immer noch auf staatliche Hilfen angewiesen sind. Doch mit einem gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland für alle Branchen könnte der Staat sehr viel Geld einsparen.
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Die Deutsche Rentenversicherung veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Statistiken zum Thema Berufsunfähigkeit, aus denen neben dem Alter, in dem durchschnittlich die meisten Menschen berufsunfähig werden auch die häufigsten Gründe für eine Arbeitsunfähigkeit sowie die daraus entstehenden Kosten abzulesen sind. Unter anderem ist erkennbar, dass psychische Krankheiten immer häufiger die Ursache eines frühzeitigen Ausscheidens aus dem Beruf sind.
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Wer einem Minijob nachgeht, der hat Anspruch auf eine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Wie allen Arbeitnehmern muss auch Minijobbern im Falle einer Krankheit das Arbeitsentgelt über einen Zeitraum von maximal sechs Wochen gezahlt werden. Allerdings ist dies erst dann möglich, wenn das eigentliche Arbeitsverhältnis mindestens vier Wochen ohne Unterbrechung bestanden hat.
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Manchmal ist es gar nicht so einfach, bei den vielen möglichen Versicherungen die herauszusuchen, die wirklich wichtig sind. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zwar nicht zu den Pflichtversicherungen, die jeder abschließen muss (wie Auto- oder Krankenversicherung), aber sie ist absolut sinnvoll und empfehlenswert. Denn wenn das Einkommen für die Familie oder auch den Einzelnen wegfällt, gerät man schnell in finanzielle Schwierigkeiten.
