Geschäftsleute müssen ihre Unterlagen per Gesetz zehn Jahre lang aufbewahren. Was die Lohnabrechnungen betrifft, so ist der Chef verpflichtet, diese für einen Zeitraum von sechs Jahren griffbereit zu halten. Wie aber sieht es mit der diesbezüglichen Verpflichtung des Arbeitnehmers als Privatperson aus? Wie lange müssen Lohnabrechnungen verwahrt werden?
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Nettolohn Magazin
Noch immer sind viele Versicherungsnehmer nicht ausreichend darüber informiert, dass Beiträge zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung grundsätzlich steuerlich absetzbar sind. Es ist möglich, die Beiträge bei der jährlichen Steuererklärung unter dem Punkt Sonderausgaben einzutragen. Doch nicht nur während der Einzahlungsphase sondern auch im Falle einer Auszahlung gelten bei einer Berufsunfähigkeitszusatzversicherung bestimmte steuerliche Regeln.
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Wer heute als Arbeitgeber für Mitarbeiter attraktiv sein möchte, der muss natürlich auch Anreize schaffen können. Dabei ist es allerdings mit dem Gehalt nicht automatisch getan. Es kommt auch auf das Anbieten verschiedener Nebenleistungen wie zum Beispiel Weiterbildungen, bereitgestellte Firmenwagen oder eine Kinderbetreuung an. Damit kann man nicht nur das Betriebsklima erheblich verbessern, sondern gleichzeitig auch seinen Mitarbeitern eine zusätzliche Motivationsgrundlage verschaffen.
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Das Schicksal ist unberechenbar. Es können viele Situationen eintreten, die das gewohnte Leben von jetzt auf gleich unmöglich machen. Eine dieser Situationen ist der Eintritt von Berufsunfähigkeit. In einem solchen Fall ist es für den Betroffenen nicht mehr möglich, seinem Beruf nachzugehen und so für gesichertes Einkommen zu sorgen. Um den Fall der Berufsunfähigkeit abzusichern, schließen viele Menschen eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab.
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Mit dem Verabschieden des sogenannten Haushaltsbegleitgesetz 2011 und den damit verbundenen Änderungen sind auch hinsichtlich des Elterngeldes neue Regelungen in Kraft getreten. Gültig sind alle Änderungen zum 01. Januar 2011, also könnten auch rückwirkend geltend gemacht werden.
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Beinahe allen Arbeitnehmern ist abgesehen von der Notwendigkeit der Berufsunfähigkeitsversicherung natürlich die Notwendigkeit der privaten Altersvorsorge bekannt. Es ist noch nicht lange her, als die Bundesregierung bis zum dem Jahr 2025 eine weitere Absenkung um 10 Prozent für das Rentenniveau angekündigt hatte. Viele Arbeitnehmer kümmern sich daher um eine private Altersversorgung, damit die Lücke von dem letzten Einkommen und der erwarteten Altersrente geschlossen wird. Eine Kombination von einer Altersvorsorge und der Berufsunfähigkeitsversicherung ist steuerlich sehr interessant.
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Auch wenn es derzeit einen Konjunkturaufschwung gibt und dadurch höhere Steuereinnahmen verzeichnet werden können, sieht die Regierung der Bundesrepublik auch für das Jahr 2011 kaum Spielräume, um die Bürger finanziell entlasten zu können.
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Die Berufsunfähigkeitsversicherung zählt zu den wichtigsten Versicherungen, insbesondere für Hauptverdiener in Familien. Denn fällt durch Krankheit oder Unfall der Hauptverdienst dauerhaft weg, so stehen die Betroffenen in der Regel vor dem finanziellen Ruin.
