Im Jahr 1983 wurde durch die damalige Regierung die Künstlersozialkasse eingerichtet. Hintergrund war die ökonomisch wenig planbare und unsichere Situation freischaffender Künstler, die eine Rücklagen- und Vermögensbildung erschwerte und als Konsequenz häufig in die Altersarmut führte. Die Mitgliedschaft steht allen selbstständig tätigen Künstler und Publizisten offen. Im Gegensatz zu Selbstständigen aus anderen Branchen zahlen die Kassenmitglieder nur fünfzig Prozent ihrer Sozialversicherungsbeiträge selbst. Die andere Hälfte übernimmt die Künstlersozialkasse. Sie führt die Beiträge für ihre Mitglieder direkt an die Kasse ihrer Wahl und an die Rentenversicherung ab.
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Wer studiert, sollte sich natürlich auch Gedanken um seine Altersvorsorge machen. Bereits mit kleineren Beträgen kann man auch schon während des Studiums zukunftsdenkend investieren. So gibt es speziell für Studenten Einsteigertarife, die einen optimalen Einstieg schon zu Studienzeiten in die private Altersvorsorge ermöglichen. Natürlich sind die finanziellen Mittel bei Studenten zumeist sehr begrenzt. Dadurch sind auch die Möglichkeiten zur Geldanlage eingeschränkt. Allerdings sollte man sich aufgrund des demografischen Wandels und der daraus resultierenden zunehmenden Einsparungen im Sozialsystem bereits in jungen Jahren darauf achten, dass man wenigstens mit kleinen Beträgen in die private Rentenabsicherung investiert. weiterlesen
Als pflichtversicherter Arbeitnehmer haben Sie Anspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge. Soweit so gut, doch nur wenigen ist das durchaus lohnenswerte Prinzip der Alterversorgung, die sogenannte Entgeltumwandlung, bekannt. Bei der Entgeltumwandlung wird Ihrem Brutto-Einkommen Geld entnommen, das direkt in Ihren Altersvorsorgevertrag fließt. weiterlesen
