Berufsbilder

Tischler - Restaurierungsarbeiten / Tischlerin - Restaurierungsarbeiten

Tischler und Tischlerinnen - Restaurierungsarbeiten werden vor allem ausgebildet, um unterschiedliche qualifizierte Tätigkeiten in der Denkmalpflege zu übernehmen. Bei dieser Qualifikation handelt es sich um eine Weiterbildung gemäß Handwerksordnung, die durch die Industrie- und Handelskammern geregelt und abgenommen wird. Für die Ausübung dieses Berufs benötigen Tischler/innen - Restaurierungsarbeiten sowohl umfangreiche Kenntnisse zum Denkmalschutz und der Denkmalpflege als auch historisches Wissen über Baukunst und Innenarchitektur früherer Epochen. Außerdem müssen sie ein gewisses Maß an zeichnerischem Können mitbringen, um ihre Arbeit zu dokumentieren. Schließlich sollten sie die verschiedenen Techniken zum Erhalt, zur Pflege und Rekonstruktion von unterschiedlichen Materialien beherrschen. Tätig wird diese Berufsgruppe beispielsweise in Restaurierungswerkstätten, die sich auf Möbel- und Holzarbeiten spezialisiert haben oder in Denkmalschutzbetrieben sowie Museen. Die meisten Angehörigen dieser Berufsgruppe spezialisieren sich im Rahmen ihrer Ausbildung auf eine Fachrichtung. Vielfach bildet die Weiterbildung zum/zur Tischler/in - Restaurierungsarbeiten die Grundlage für eine Selbstständigkeit oder die Meisterprüfung auf diesem Gebiet. Voraussetzung für die Prüfung zum Tischler bzw. zur Tischlerin - Restaurierungsarbeiten sind eine abgelegte Gesellenprüfung und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung als Tischler, wobei die Zugangsbedingungen auch durch andere qualifizierte Nachweise erfüllt werden können.

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