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Gehalt Dipl.-Betriebswirt/in (FH) - Umweltökonomie

Wie bei jedem Studium, welches nicht auf einen speziellen Beruf ausgerichtet ist, haben der Diplom-Betriebswirt oder die Diplom-Betriebswirtin (FH) - Umweltökonomie ein breites Betätigungsfeld bei Behörden, Verwaltungen und gemeinnützigen Institutionen, aber auch in der Forschung und Entwicklung von umweltschonenden Produkten und Maßnahmen. Voraussetzung für den Beruf ist die Fachhochschulreife oder die Allgemeine Hochschulreife. In Ausnahmefällen kann ein vorangegangener qualifizierter Berufsabschluss derselben Branche zu einem Studium der Umweltökonomie an einer Fachhochschule berechtigen. Das Studium wurde im Zuge der Studienreform zur Angleichung deutscher Studienabschlüsse an das europäische Niveau umgestellt und schließt nach sechs bis sieben Semestern mit dem Grad des Bachelors ab, der dem FH-Diplom gleichgestellt ist. Nach mindestens einem Jahr praktischer Tätigkeit kann man ein Aufbaustudium zum Master absolvieren, welches nochmals zwei bis vier Semester dauert. Inhalte des Studiums sind Grundlagen der Volkswirtschafts- und Betriebswirtschaftslehre sowie der Betriebsorganisation und des Rechts. Aufbauend auf diese Grundlagen werden Inhalte zur Umweltökonomie und Umwelttechnik, aber auch naturwissenschaftliche Besonderheiten aus der Chemie, Physik und Biologie vermittelt, welche mit umwelttechnischen oder umweltpolitischen Themen in Zusammenhang stehen.

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