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Gehalt Dipl.-Ing. (FH) - Werkstofftechnik

Werkstoffingenieure und Werkstoffingenieurinnen kümmern sich um die Erforschung, Entwicklung, Untersuchung, Prüfung und Optimierung von metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen wie Stahl, Eisen, Glas, Keramik, Kupfer, Holz oder Kunststoff. Die Entwicklung von passenden Werkstoffen trägt zur Einsparung von Energieressourcen und Rohstoffen bei, zum Beispiel durch die Recyclingfähigkeit der Werkstoffe oder durch umweltbewusste Technologie. Werkstoffingenieure und Werkstoffingenieurinnen erforschen und entwickeln Werkstoffe besonders an Hochschulen, bei technischen Überwachungsanstalten, im öffentlichen Dienst, in der Industrie und in Ingenieurbüros. Sie sind in der chemischen Industrie, in der Keramik-, Kunststoff-, Metall- und Elektronikindustrie oder im Maschinen- und Fahrzeugbau beschäftigt. Weitere Möglichkeiten ergeben sich in Recyclingfirmen für metallische und nichtmetallische Reststoffe und Altmaterialien. Darüber hinaus sind sie bei Herstellern von Prüfgeräten beschäftigt. Um diesen Beruf auszuüben, wird in der Regel ein abgeschlossenes Fachhochschulstudium im Bereich Werkstofftechnik oder Werkstoffwissenschaften erwartet. Für viele Aufgabenfelder ist es nicht notwendig, dass der Abschluss an einer Universität oder Fachhochschule erlangt wurde. Auch mit einem Studienabschluss im Bereich Materialwissenschaften kann man das Tätigkeitsfeld ausüben.

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