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Gehalt Herrenschneider/in

Der Beruf des Herrenschneiders ist schon recht alt; die Berufsbezeichnung Herrenschneider bzw. Herrenschneiderin wird allerdings erstmals 1934 erwähnt. Seit dem 1. August 2004 gibt es die Berufsbezeichnung Herrenschneider bzw. Herrenschneiderin nicht mehr. Der Nachfolgeberuf ist der des Maßschneiders bzw. der Maßschneiderein. In diesem Beruf waren früher überwiegend Männer tätig, erst in den letzten Jahrzehnten sind auch Frauen in diese ehemalige Männerdomäne vorgedrungen. Auch wenn sich die Angehörigen dieses Berufs nun anders bezeichnen, hat sich an ihren Aufgaben nichts Wesentliches geändert. Angefertigt wird individuelle Herrenoberbekleidung, Mäntel und Kostüme, aber auch Hosen für Damen. Gearbeitet wird prinzipiell nur nach dem Maßnehmen am Körper des Kunden oder der Kundin bzw. anhand der nach diesen Maßen angefertigten Plänen und Entwürfen für Alltags- und Festtagsbekleidung. Die Angehörigen dieses Berufs stellen keine Massenware her. Die Änderung von Schnitt und Stoffen sowie die Beratung des Kunden und das Nähen, Bügeln und die beratende Anwesenheit bei der Anprobe sind ein wesentlicher Bestandteil ihrer Tätigkeit.

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