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Gehalt Nieter/in (Metall)

Nieter und Nieterinnen für Metall sind häufig z.B. in Schlossereien, im Maschinen- oder im Werkzeugbau anzutreffen. Hier verbinden sie einzelne Metallstücke mit Hilfe von Vollnieten, Stanznieten oder Blindnieten. Für ihre Arbeit richten Nieter und Nieterinnen Nietanlagen ein. Wenn nötig montieren und justieren sie die Haltevorrichtungen, in die sie die Werkstücke einspannen, um sie nieten zu können. Wer als Nieter oder Nieterin arbeiten möchte, sollte eine Ausbildung in einem metallverarbeitenden Beruf, z.B. als Anlagenmechaniker oder Anlagemechanikerin, abgeschlossen haben. Denn für die Ausübung dieses Berufes sind fundierte Kenntnisse der Metallarten notwendig. Der Nieter oder die Nieterin muss genau wissen, bei welchem Metall und für welchen Verwendungszweck der Werkstücke welche Nieten verarbeitet werden müssen. Da sie unter anderem auch Stahlträger z.B. für Brücken, aber auch für Gebäude herstellen, tragen sie auch eine große Verantwortung. Die Nietstellen müssen stabil und tragfähig sein, da sie große Belastungen aushalten müssen, wenn sich Züge oder andere Fahrzeuge auf ihnen bewegen - und das über Jahrzehnte hinweg.

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