Gehaltsvergleich

Badebetriebsleiter/in in Essen, Ruhr

Badebetriebsleiter bzw. Badebetriebsleiterinnen sind für Fach- und Führungsaufgaben in Hallenbädern, Freibädern, Erlebnisbädern, Wellnessbädern oder Schwimmbädern von Krankenhäusern bzw. Reha-Einrichtungen zuständig. Die Berufsbezeichnung des Badebetriebsleiters bzw. der Badebetriebsleiterin ist inzwischen veraltet; man findet heutzutage die Bezeichnung Meister bzw. Meisterin für Badebetriebe. Sie übernehmen Aufgaben in der Programmplanung, Überprüfung der Einhaltung von Vorschriften und Tätigkeiten im Verwaltungsbereich. Dazu zählen die Berechnung von Tageseinnahmen, die Kalkulation von Angeboten und die Verhandlung mit Lieferanten. Zudem sind sie ebenfalls verantwortlich für die Kontrolle, ob alle Sanitär- und Hygienevorschriften eingehalten werden und ob die Wasserqualität in Ordnung ist. [...weiterlesen]

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Seit dem 08.09.2010 wurden unserem Gehaltsvergleich bereits 2 Gehaltsdaten für den Beruf Badebetriebsleiter/in in Essen, Ruhr gemeldet.

  min. € max. € Ø €
Brutto 3.370,37 4.080,00 3.725,19
Netto 2.046,61 2.237,10 2.141,86
Die Gehäter basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.

Folgende Durchschnittsgehälter werden im Umkreis von 100km für den Beruf gezahlt

Ort ca. Entfernung km min. € max. € Ø € (brutto) Einträge
Düsseldorf 31,3 1.773,27 3.600,00 3.029,67 16
Köln 57,7 2.400,00 4.500,00 3.223,14 10
Bonn 80 2.029,00 2.850,00 2.452,03 10
Dortmund 32,2 3.368,42 6.349,21 4.523,83 7
Bedburg-Hau 68,5 2.000,00 2.500,00 2.166,67 6
Sundern (Sauerland) 69,5 3.500,00 5.000,00 4.700,00 5
Neuss 36,2 3.683,00 4.600,00 4.216,60 5
Reichshof 73,3 3.800,00 4.333,33 4.100,42 4
Bocholt 51,5 4.321,00 7.086,08 5.192,31 4
Bottrop 10,2 6.683,48 8.457,97 7.289,71 4
[...]Sie planen aber auch Spiel- und Sportangebote in den Freizeitbädern. Zu ihren Beschäftigungsorten gehören Schwimmbäder jeglicher Art, Sportzentren mit Schwimm-, Wellness- und Saunabereich oder Sportvereine. Aber auch in der öffentlichen Verwaltung oder im Gesundheits- bzw. Sozialwesen können sie tätig sein. Eine Voraussetzung, um als Badebetriebsleiter bzw. Badebetriebsleiterin arbeiten zu können, ist die abgeschlossene Ausbildung zum/zur Fachangestellten für Bäderbetriebe. Nach einschlägiger Berufserfahrung oder durch eine erfolgreich absolvierte Meisterprüfung kann man zum Badebetriebsleiter bzw. zur Badebetriebsleiterin aufsteigen. Entsprechende Vorbereitungslehrgänge werden in Bildungseinrichtungen des öffentlichen Dienstes angeboten und dauern im Vollzeitunterricht sechs bis zwölf Monate. [nach oben]

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