Gehaltsvergleich

Bautechniker/in in Dortmund

Beim Techniker oder bei der Technikerin für Bautechnik handelt es sich um einen Weiterbildungsberuf, der mit verschiedenen Schwerpunkten oder auch ohne bestimmten Schwerpunkt erlernt werden kann. Als Schwerpunkte können Ausbau, Baubetrieb, Bauerneuerung/Bausanierung, Hochbau, Stahlbetonbau oder Tiefbau gewählt werden. Die Ausbildung bzw. Weiterbildung zum Bautechniker oder zur Bautechnikerin dauert 2-4 Jahre, je nachdem ob die Weiterbildung in Vollzeit, Teilzeit oder per Fernunterricht absolviert wird. Wer den Beruf des Bautechnikers oder der Bautechnikerin anstrebt, sollte über verschiedene Neigungen und Interessen verfügen. Vordergründig sollte der/die angehende Techniker/in für Bautechnik natürlich am Bauen selbst interessiert sein. Des Weiteren ist eine Neigung zu Planung, Organisation und Analyse von Vorteil. Auch kaufmännisches und kundenorientiertes Denken wird vom Bautechniker oder der Bautechnikerin verlangt. Da auch Prüfung, Kontrolle und Zeichnen zu den Aufgaben des Technikers oder der Technikerin gehören, sind Neigungen dazu sicherlich auch nicht zu verachten. Ein gewisses Zahlenverständnis ist ebenfalls vorteilhaft. Der angehende Bautechniker sollte von der Schule außerdem gute Kenntnisse in Mathematik, Physik, Chemie und nach Möglichkeit technischem Zeichnen mitbringen. Auch Fremdsprachenkenntnisse, hier insbesondere Englisch, sind wichtig, da viele Fachbegriffe nur in englischer Sprache bekannt sind. Die Aufgaben und Tätigkeiten des Bautechnikers variieren natürlich je nach gewähltem Schwerpunkt, jedoch gibt es auch Funktionen, die von allen Angehörigen dieses Berufsstandes [...weiterlesen]

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Seit dem 04.04.2008 wurden unserem Gehaltsvergleich bereits 42 Gehaltsdaten für den Beruf Bautechniker/in in Dortmund gemeldet.

  min. € max. € Ø €
Brutto 2.600,00 4.896,00 3.596,81
Netto 1.636,46 2.850,80 2.195,74
Die Gehäter basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.

Folgende Durchschnittsgehälter werden im Umkreis von 100km für den Beruf gezahlt

Ort ca. Entfernung km min. € max. € Ø € (brutto) Einträge
Köln 74,3 2.483,32 4.500,00 3.340,03 35
Essen, Ruhr 32,2 2.100,00 6.100,00 3.492,91 32
Düsseldorf 59,1 2.300,00 4.500,00 3.119,50 25
Bielefeld 93,3 2.383,33 5.200,00 3.222,78 20
Soest, Westfalen 45,5 1.000,00 3.000,00 2.176,47 19
Bochum 17,8 2.736,84 4.166,67 3.398,94 19
Moers 57,2 1.809,52 4.000,00 2.726,10 18
Münster, Westfalen 51,4 1.570,83 3.290,00 2.564,96 18
Oberhausen, Rheinland 43,2 2.500,00 4.166,67 3.354,88 17
Grevenbroich 78,2 2.971,43 5.000,00 3.821,61 17
[...]ausgeübt werden müssen. So sind Bautechniker und Bautechnikerinnen mit planungstechnischen, verwaltungstechnischen und baubetrieblichen Arbeiten betraut und stellen in diesem Zusammenhang Planungs- und Entwurfszeichnungen, Detail- und Ausführungspläne oder auch spezielle Baumodelle her. Deren Umsetzung überwachen und koordinieren die Bautechniker und Bautechnikerinnen auch auf der Baustelle und sorgen dafür, dass die Arbeiten am Bau gemäß der gesetzlichen Vorgaben erfolgen. Der Techniker oder die Technikerin im Bereich Bau entnimmt auch Boden- und Materialproben und kümmert sich um deren Untersuchung. Auch die Erstellung von Ausschreibungen und das Abrechnen und Nachkalkulieren von Bauaufträgen gehört zum Aufgabengebiet der Bautechniker und Bautechnikerinnen. Im Einzelnen muss der Techniker oder die Technikerin im Bereich Bauwesen natürlich noch verschiedene andere Dinge erledigen. So gehört der Entwurf, die Planung und Berechnung eines Bauvorhabens, einschließlich der Kalkulation, der Einleitung von Baugenehmigungsverfahren, der Massenberechnungen, den statischen Berechnungen und ähnlichem, genauso zu den Tätigkeiten des Bautechnikers und der Bautechnikern wie die Verwaltung von Baugeräten und Baumaterial. Diese beinhaltet auch das Koordinieren der Reparatur der Maschinen und Geräte sowie die Beschaffung von Ersatzteilen. Auch die Organisation geeigneter Fahrzeuge und Baumaschinen fällt in das Tätigkeitsfeld des Technikers oder der Technikerin im Baubereich. Viele Bautechniker haben auch die Zusatzausbildung um den ab 01.07.2008 notwendigen Energieausweis auszustellen. [nach oben]

Infos über Dortmund

Als Teil des Ruhrgebietes war die Wirtschaftsstruktur der Stadt Dortmund starken Veränderungen unterworfen. Die Industrie ist heute nur mehr in einigen Sparten wie dem Maschinen- und Anlagenbau stark vertreten. Der größte Arbeitgeber in der Stadt ist der Dienstleistungssektor. Auch viele Hochtechnologiebetriebe sind hier ansässig. Auch der IT- und Kommunikationssektor ist vertreten. Einige Finanz- und Versicherungsunternehmen unterhalten hier ebenfalls wichtige Vertretungen. Im Raum Dortmund laufen einige Autobahnstrecken zusammen, wodurch die Stadt gut an das nationale Verkehrsnetz angebunden ist. Auch der Bahnhof bildet einen wichtigen Knotenpunkt. Dortmund besitzt einen eigenen Flughafen, von dem aus Destinationen im In- und Ausland angeflogen werden können.

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