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Dipl.-Mineraloge/Mineralogin (Uni) in Dortmund

Voraussetzung für einen Abschluss als Diplom-Mineraloge bzw. Diplom-Mineralogin ist ein Studium an einer technischen Hochschule oder Universität. Es sind auch Master und Bachelor Studiengänge in der Mineralogie möglich. Oft entscheidet man sich nach einem geowissenschaftlichen Grundstudium für eine der möglichen Fachrichtung im Hauptstudium: Mineralogie, Geoingenieurwissenschaften, Geologie oder Geophysik. Im Grundstudium werden Praktika, Übungen und Vorlesungen in Physik, Mathematik, Chemie, Geowissenschaften, Mineralogie, Geologie und Geophysik absolviert. Weiterhin sind zwei Wahlpflichtfächer aus Mathematik, Experimentalphysik, Zoologie, Botanik, Anorganischer Chemie und Organischer Chemie vorgesehen. Im Hauptstudium muss sich der Diplom-Mineraloge bzw. die Diplom-Mineralogin spezialisieren. Die Schwerpunkte werden von den Hochschulen unterschiedlich gesetzt und über Wahlpflichtfächer oder Fach- und Vertiefungsrichtungen angeboten. Die Spezialgebiete umfassen etwa [...weiterlesen]

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Seit dem 08.08.2011 wurden unserem Gehaltsvergleich bereits 5 Gehaltsdaten für den Beruf Dipl.-Mineraloge/Mineralogin (Uni) in Dortmund gemeldet.

  min. € max. € Ø €
Brutto 4.800,00 4.800,00 4.800,00
Netto 2.303,00 3.200,49 2.782,51
Die Gehäter basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.

Folgende Durchschnittsgehälter werden im Umkreis von 100km für den Beruf gezahlt

Ort ca. Entfernung km min. € max. € Ø € (brutto) Einträge
[...]Gesteinskunde, Kristallographie und Angewandte Mineralogie oder Lagerstättenkunde. Die allgemeinen Fächer sind zum Beispiel Erzmikroskopie, Meteoritenkunde, Mineral- und Gesteinsanalytik und Röntgenbeugungsmethoden. Nach dem Studium sind Diplom-Mineralogen und Diplom-Mineraloginnen beispielsweise mit wissenschaftlichen Aufgaben in Forschungs- und Betriebslaboratorien betraut. Sie sind tätig für den Bergbau, in der chemischen Industrie, in der Optischen Industrie und in der Elektroindustrie. Weiterhin ist eine Lehrtätigkeit in einem Speziallabor oder an einer Hochschule möglich. In aller Regel spezialisieren sich die Berufstätigen. So gehen sie in die Grundlagenforschung, in die Exploration möglicher Lagerstätten oder in die Entwicklung und Kontrolle von Werkstoffen. Auch im Edelstein- oder Mineralienhandel können sie sich betätigen. Oft machen sie sich selbstständig und arbeiten dann als Gutachter/innen, Industrieberater/innen oder Prospektoren/Prospektorinnen. [nach oben]

Infos über Dortmund

Als Teil des Ruhrgebietes war die Wirtschaftsstruktur der Stadt Dortmund starken Veränderungen unterworfen. Die Industrie ist heute nur mehr in einigen Sparten wie dem Maschinen- und Anlagenbau stark vertreten. Der größte Arbeitgeber in der Stadt ist der Dienstleistungssektor. Auch viele Hochtechnologiebetriebe sind hier ansässig. Auch der IT- und Kommunikationssektor ist vertreten. Einige Finanz- und Versicherungsunternehmen unterhalten hier ebenfalls wichtige Vertretungen. Im Raum Dortmund laufen einige Autobahnstrecken zusammen, wodurch die Stadt gut an das nationale Verkehrsnetz angebunden ist. Auch der Bahnhof bildet einen wichtigen Knotenpunkt. Dortmund besitzt einen eigenen Flughafen, von dem aus Destinationen im In- und Ausland angeflogen werden können.

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