Gehaltsvergleich

Dipl.Ing. (Uni) - Maschinenbau (Papieringenieurwesen) in Rottenburg am Neckar

Diplom-Ingenieure und Ingenieurinnen für Papiertechnik haben ein vielschichtiges Ausgabengebiet: Sie befassen sich mit der Produktion, Forschung und Entwicklung sowie im Management in der erzeugenden und verarbeitenden Industrie von Zellstoff, Altpapier und Holz, Karton und Pappe. Der Namen Ingenieur für Papiertechnik ist mittlerweile umgewandelt in Diplom-Ingenieur für Verarbeitungs-und Verfahrenstechnik mit Schwerpunkt Papiertechnik, sie werden sowohl in der Zuliefer- als auch der weiterverarbeitenden Industrie tätig. Die Fachleute verfügen über das nötige Wissen aus Naturwissenschaft und Technik und sind in der Lage, einen optimalen Produktionsablauf in ihrem Metier zu gestalten. Ein Diplom-Ingenieur für Verarbeitungs-und Verfahrenstechnik mit Schwerpunkt Papiertechnik weiß, was für eine Qualität die Industrie und der Endverbraucher erwarten, er achtet weiterhin auf wirtschaftliche Gesichtspunkte bei Rohstoff-und Energieeinsparung, auf den Umweltschutz und auch auf den weiteren Einsatz von Altpapier. Die Fachleute arbeiten meist in Konstruktionsbüros oder in den Produktionsräumen, aber auch in der Forschung und Entwicklung sowie im Außendienst sind Ingenieure der Fachrichtung Papiertechnik [...weiterlesen]

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Seit dem 14.01.2008 wurden unserem Gehaltsvergleich bereits 1 Gehaltsdaten für den Beruf Dipl.Ing. (Uni) - Maschinenbau (Papieringenieurwesen) in Rottenburg am Neckar gemeldet.

  min. € max. € Ø €
Brutto 5.633,33 5.633,33 5.633,33
Netto 3.355,21 3.355,21 3.355,21
Die Gehäter basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.

Folgende Durchschnittsgehälter werden im Umkreis von 100km für den Beruf gezahlt

Ort ca. Entfernung km min. € max. € Ø € (brutto) Einträge
Stuttgart 38,1 2.900,00 9.093,33 5.091,40 171
Karlsruhe (Baden) 72,1 2.083,33 10.312,00 4.228,69 49
Walldorf (Baden) 95,8 5.273,67 9.230,00 6.047,84 37
Ludwigsburg (Württemberg) 51,6 3.333,00 6.742,16 4.731,53 36
Friedrichshafen 99,7 1.257,14 6.543,33 4.268,58 29
Biberach an der Riß 76,1 2.112,50 5.942,67 4.872,55 24
Kehl (Rhein) 83 2.850,00 3.500,00 3.015,63 21
Sindelfingen 26,7 3.141,67 5.150,48 4.155,79 19
Ulm (Donau) 79,1 3.585,00 5.700,00 4.281,31 18
Esslingen am Neckar 41,5 2.708,33 6.121,10 4.515,74 14
[...]gefragte Leute. Voraussetzung für die Zulassung zum Studium Papiertechnik an einer technischen Hochschule oder Uni ist die allgemeine Fachhochschulreife (das Abitur). Ab 2009 können sich zumindest im Bundesland Sachsen Bewerber mit einem Meisterabschluss um einen Studienplatz bemühen. Der Studiengang Papiertechnik dauert sechs Semester (drei Jahre) und umfasst eine theoretische und praktische Ausbildung im dualen System: Die Theorie dauert 12 Wochen pro Semester, in wird in der Regel an der Berufsakademie Karlsruhe absolviert, der praktische findet dann immer in einem Ausbildungsbetrieb statt. Nach vier Semestern erfolgt eine Zwischenprüfung mit dem Erlangens des Ingenieur-Assistenten beziehungsweise -Assistentin. Der staatlich geprüfte Diplom-Ingenieur für Verarbeitungs-und Verfahrenstechnik mit Schwerpunkt Papiertechnik beziehungsweise die Diplom-Ingenieurin ist ein international anerkannter Beruf. Oft werben Unternehmen der Papier verarbeitenden Industrie in großen Tageszeitungen im Internet um so genannte Werksstudenten. Hierbei verpflichtet man sich, nach der Ausbildung mindestens für einige Jahre in der Firma zu bleiben. Dafür wird man während des Studiums schon entlohnt. [nach oben]

Infos über Rottenburg am Neckar

In Baden-Württemberg befindet sich die Große Kreisstadt Rottenburg am Neckar und ist nicht weit von Tübingen entfernt. Durch eine gute Verkehrsanbindung ist Tübingen sehr gut erreichbar. Nicht weit von der Stadt entfernt verkehrt die Autobahn A 81 Stuttgart - Singen sowie die Bundesstraße B 27. Viele kleine und mittelständische Unternehmen prägen die historische Altstadt, wodurch auch die Einwohnerzahl stetig wächst. Soziale Bildungseinrichtungen gibt es in Rottenburg am Neckar zur Genüge. Viele sehenswerte Museen, antike Bauwerke wie der Dom oder das bischöfliche Palais aus dem Jahre 1903, machen die Stadt zu einer lobenswerten Anlaufstelle für viele Touristen. Außerdem ist die Stadt nicht nur wegen ihren interessanten Veranstaltungen, sondern auch wegen dem schon seit Jahren durchgeführten Weinbau bekannt.

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