Gehaltsvergleich

Elektroniker/in - Informations- u. Telekommunikationstechnik in Dortmund

Sicherheits- und Kommunikationssysteme, wie Telefon- und Alarmanlagen, Videoüberwachungssysteme und Zutrittskontrollen werden von dem Elektroniker für Informations- und Telekommunikationstechnik und der Elektronikerin für Informations- und Telekommunikationstechnik geplant und installiert. Zunächst montieren sie die Anlagen nehmen sie anschließend in Betrieb und warten und reparieren sie wenn nötig. Hauptsächlich arbeiten sie in Betrieben der Elektroinstallation. Weiterhin sind auch Betreiber von Kabelnetzen sowie Büromaschinenhersteller und EDV Anlagenhersteller Arbeitgeber. Auch EDV-Dienstleister, der Fernmeldeleitungstiefbau und Bauunternehmen mit Kommunikationsnetzen bieten Arbeitsplätze für den Elektroniker -Informations- und Telekommunikationstechnik und der Elektronikerin-Informations- und Telekommunikationtechnik an. Elektronische Baugruppen oder Rechner werden von ihnen konfiguriert. Diese werden genutzt für die Automatisierung und Fernsteuerung von gebäudetechnischen Anlagen. Sie installieren auch Softwarekomponenten und Netzwerke, passen die Software an und führen die notwendigen Programmtests durch. Sie prüfen zur Gewährleistung eines sicheren Systembetriebes die elektrischen Schutzmaßnahmen und Sicherheitseinrichtungen. In den Systemen analysieren sie Störungen setzen defekte Anlagen wieder instand. Dann führen sie noch technische Inspektionen und Wartungsarbeiten durch. Arbeiten sie in der Kundenberatung oder in der Kundenbetreuung analysieren sie die Anforderungen der Kunden. Ebenso [...weiterlesen]

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Seit dem 14.05.2008 wurden unserem Gehaltsvergleich bereits 19 Gehaltsdaten für den Beruf Elektroniker/in - Informations- u. Telekommunikationstechnik in Dortmund gemeldet.

  min. € max. € Ø €
Brutto 1.625,00 3.575,00 2.589,62
Netto 1.133,93 2.046,89 1.680,41
Die Gehäter basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.

Folgende Durchschnittsgehälter werden im Umkreis von 100km für den Beruf gezahlt

Ort ca. Entfernung km min. € max. € Ø € (brutto) Einträge
Köln 74,3 492,92 3.033,33 1.826,89 14
Osnabrück 92,6 2.500,00 2.950,00 2.770,05 13
Mönchengladbach 80,1 2.204,44 3.250,00 2.637,88 13
Düsseldorf 59,1 2.700,00 5.000,00 3.590,34 13
Wuppertal 34,1 1.960,00 2.900,00 2.625,65 12
Bochum 17,8 2.762,50 4.610,00 3.812,78 9
Bonn 90,9 1.408,33 4.865,26 2.815,87 8
Duisburg 50,7 721,29 3.791,67 2.415,16 8
Essen, Ruhr 32,2 492,92 3.333,33 2.190,78 8
Neuss 64,9 2.166,67 2.888,89 2.540,32 7
[...]werden Lösungsvorschläge oder Sicherheitskonzepte von ihnen entworfen und installieren Systeme und Anlagen. Nutzer werden von dem Elektroniker-Informations- u. Telekommunikationstechnik und der Elektronikerin -Informations- u. Telekommunikationstechnik eingewiesen. Im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften sind sie Elektrofachkräfte. Die Arbeitsorte sind Werkstätten, Werkhallen und Büros. Ihre Aufträge bereiten sie dort sowohl vor als auch nach. Das Material wird im Lager zusammengestellt. Beim Kunden vor Ort installieren und montieren sie die Anlagen. Dies geschieht im Freien sowie auch in Gebäuden. Die Arbeitsergebnisse werden von ihnen am Bildschirm dokumentiert. Zu den Werkzeugen des Elektroniker-Informations- u. Telekommunikationstechnik und der Elektronikerin-Informations- u. Telekommunikationstechnik gehören unter anderem Bohrhämmer und Meißeln. An Wänden, Decken und Böden bringen sie Kabelkanäle- und Schächte an. Mit Schellen, Binden und Klemmen ziehen sie Leitungen ein und befestigen diese. Gleitmittel und Schmierseife werden unter widrigen Umständen beim Einziehen von Leitungen herangezogen. Um beim späteren Anschluss die Dosen und Verteilereinrichtungen nicht zu verwechseln beschriften sie die Leitungen . Mehrere Zentimeter dick können die Kabel im Fernleitungsbau sein. Zum Einsatz kommen auch Kabelmesser, Schraubendreher, Elektronikzangen und Lötkolben. Kabel, Drähte, Klemmen und Steckverbindungen verwenden sie zur Befestigung und Verbindung der elektronischen Bauteile. [nach oben]

Infos über Dortmund

Als Teil des Ruhrgebietes war die Wirtschaftsstruktur der Stadt Dortmund starken Veränderungen unterworfen. Die Industrie ist heute nur mehr in einigen Sparten wie dem Maschinen- und Anlagenbau stark vertreten. Der größte Arbeitgeber in der Stadt ist der Dienstleistungssektor. Auch viele Hochtechnologiebetriebe sind hier ansässig. Auch der IT- und Kommunikationssektor ist vertreten. Einige Finanz- und Versicherungsunternehmen unterhalten hier ebenfalls wichtige Vertretungen. Im Raum Dortmund laufen einige Autobahnstrecken zusammen, wodurch die Stadt gut an das nationale Verkehrsnetz angebunden ist. Auch der Bahnhof bildet einen wichtigen Knotenpunkt. Dortmund besitzt einen eigenen Flughafen, von dem aus Destinationen im In- und Ausland angeflogen werden können.

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