Gehaltsvergleich

Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung in Duisburg

Bei dem Beruf des Fachinformatikers gibt es eine Vielzahl von Spezialisierungen. Im Folgenden wird ausschließlich auf den Fachinformatiker in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung eingegangen. Fachinformatiker der Anwendungsentwicklung realisieren Softwareprojekte nach Kundenwunsch. Um diesen zu erfüllen analysieren sie IT - Systeme und planen diese. In der Regel müssen sie die Benutzer im Anschluss schulen. Eingesetzt werden die Fachinformatiker der Fachrichtung Anwendungsentwicklung in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche, vor allem aber in der IT - Branche. Jedoch sind sie auch für die Unternehmen tätig, die eine Software für ihre eigenen Geschäftsprozesse selbst erstellen oder diese an die Prozesse in ihrem Unternehmen anpassen. Bei dem Beruf handelt es sich um ein staatlich anerkanntes Berufsbild, welches eine geprüfte Ausbildung voraussetzt. In der Regel dauert diese Ausbildung drei Jahre und wird sowohl in der Industrie als auch im Handel oder im Handwerk angeboten. Bereits bei der Ausbildung kann man sich entweder für den Bereich Anwendungsentwicklung oder Systemintegration spezialisieren. Neben der dualen Ausbildung ist auch eine reine schulische Ausbildung möglich. Ihre Aufgabe besteht im Wesentlichen darin, kundenspezifische Software zu entwickeln und zu programmieren. Desweiteren müssen sie diese testen und an die entsprechenden anwendungsgerechten Bedienoberflächen anpassen. Neben den Neuentwicklungen und Anpassungen beheben sie die Fehler in Zusammenarbeit mit Experten- oder Diagnosesystemen und beraten beziehungsweise [...weiterlesen]

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Seit dem 14.01.2008 wurden unserem Gehaltsvergleich bereits 100 Gehaltsdaten für den Beruf Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung in Duisburg gemeldet.

  min. € max. € Ø €
Brutto 695,00 4.741,90 2.508,62
Netto 554,46 2.733,10 1.640,40
Die Gehäter basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.

Folgende Durchschnittsgehälter werden im Umkreis von 100km für den Beruf gezahlt

Ort ca. Entfernung km min. € max. € Ø € (brutto) Einträge
Köln 57,4 670,00 4.333,33 2.581,47 176
Düsseldorf 24,1 814,29 4.766,00 2.845,15 172
Dortmund 50,7 560,00 5.091,67 2.448,91 152
Essen, Ruhr 18,6 1.340,00 3.900,00 2.635,36 130
Aachen 87 800,00 4.983,33 2.831,37 119
Bonn 81,7 750,00 5.400,00 2.459,08 107
Oberhausen, Rheinland 7,9 700,00 5.000,00 2.618,81 66
Münster, Westfalen 85,1 648,53 4.008,33 2.141,82 59
Krefeld 16,8 850,00 4.280,00 2.365,08 59
Bochum 32,8 654,33 4.463,33 2.678,15 56
[...]schulen die jeweiligen Anwender. Bei ihrer Arbeit setzen sie die Methoden des Software Engineerings ein und nutzen die Programmiersprachen und Werkzeuge wie zum Beispiel Entwicklertools. Vor der eigentlichen Entwicklung müssen sie die IT - Systeme analysieren und anschließend die notwendigen Planungen vornehmen. Egal um welches System es sich hierbei handelt, ob kaufmännisches, technisches, mathematisch-wissenschaftliches, multimediales System oder Expertensystem, die Fachinformatiker setzen jede Softwareanwendung kundenspezifisch um. Doch bevor sie mit der Arbeit beginnen machen sie sich ein genaues Bild von der erwarteten Leistungsfähigkeit der Software. Insbesondere ist hier die Bedienbarkeit ein Hauptaugenmerk auf welches Wert gelegt wird. Auch wenn ein Kunde einen dynamischen Werbeauftritt plant, werden die Fachinformatiker der Anwendungsentwicklung zur Hilfe geholt. Entsprechend ihrer Kenntnisse und Fertigkeiten ist das Einkommen eines Fachinformatikers in der Anwendungsentwicklung recht unterschiedlich. Neben diesen schwankt es aber auch von Unternehmen zu Unternehmen und von Region zu Region. Es ist eher eine geringe Zahl von Unternehmen, die neben der Grundvergütung auch noch Sonderzahlungen leistet. Zu diesen müssen Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und ein 13. Monatgehalt gezählt werden. Jedoch kann man durchaus davon ausgehen, dass Fachinformatiker in der Anwendungsentwicklung ein Bruttoeinkommen von 2200 bis 2700 Euro haben. Zudem gibt es nur noch wenige Unternehmen, die vermögenswirksame Leistungen zahlen. [nach oben]

Infos über Duisburg

Die Stadt Duisburg gehört zu den Großstädten des Ruhrgebietes und hat eine sehr lange Tradition als Handelszentrum und Umschlagplatz. Wichtige Vorraussetzung für die Positionierung als logistischer Standort stellt der große Binnenhafen am Niederrhein dar, über den auch Waren nach Übersee im- und exportiert werden. In Duisburg sind viele Betriebe der Stahlindustrie beheimatet. Aber auch der Maschinen- und Anlagenbau, sowie die Chemieindustrie sind stark vertreten. Die Medienlandschaft ist vornehmlich regional geprägt und setzt sich aus einigen Zeitungen und Radiosendern zusammen. Der Anschluss an das internationale Flugverkehrsnetz erfolgt über den Flughafen Düsseldorf. Duisburg ist gut an das nationale Schienen- und Autobahnnetz angebunden.

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