Gehaltsvergleich

Industriefachwirt/in in Rotenburg an der Wümme

Als Voraussetzungen zur Weiterbildung zum Industriefachwirt/in gilt eine Ausbildung zum/zur Industriekaufmann/frau und eine einschlägige Berufspraxis von mindestens 2 Jahren. Bei einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung in anderen kaufmännischen Bereichen ist der Nachweis über eine Berufspraxis von mindestens 3 Jahren erforderlich. Des Weiteren können auch Personen, die eine Berufserfahrung von mindestens 6 Jahren, die außerdem über nachweisbare Kenntnisse in den kaufmännischen Bereichen verfügen, ebenfalls zur Weiterbildung zum/r Industriefachwirt/in zugelassen werden. Die Weiterbildung zum/r Industriefachwirt/in erfolgt in den meisten Fällen nebenberuflich in Abendseminaren über 3 Jahre. Bei einer Ausbildung in Vollzeit reduziert sich die Ausbildungsdauer auf 1 Jahr. Die Weiterbildung umfasst eine Vertiefung der fundierten Kenntnisse in den kaufmännischen, wirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Bereichen, um Führungspositionen in den unterschiedlichen Abteilungen der Firmen verschiedenster Industriezweige übernehmen [...weiterlesen]

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Seit dem 19.05.2008 wurden unserem Gehaltsvergleich bereits 2 Gehaltsdaten für den Beruf Industriefachwirt/in in Rotenburg an der Wümme gemeldet.

  min. € max. € Ø €
Brutto 2.508,77 3.491,58 3.000,18
Netto 1.920,46 2.436,25 2.178,36
Die Gehäter basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.

Folgende Durchschnittsgehälter werden im Umkreis von 100km für den Beruf gezahlt

Ort ca. Entfernung km min. € max. € Ø € (brutto) Einträge
Bremen 41,3 500,00 4.105,83 2.953,51 69
Hannover 86,2 1.469,92 9.285,71 4.641,34 26
Wildeshausen 69,1 1.814,00 4.377,84 2.648,72 22
Hamburg 62,6 2.470,00 5.230,33 3.622,17 20
Groß Nordende 67 2.484,00 4.948,48 3.705,36 8
Norderstedt 76,8 2.800,00 5.671,85 3.946,98 7
Visbek, Kreis Vechta 79,2 2.142,86 3.142,86 2.690,48 6
Vechta 87,2 91,79 1.860,47 1.312,66 6
Adendorf, Kreis Lüneburg 72,4 2.712,63 2.842,11 2.768,16 4
Bad Nenndorf 86,4 2.105,26 2.631,58 2.368,42 4
[...]zu können. Als grundlegende Qualifikationen werden vermittelt: volks- und betriebswirtschaftliche Grundlagen, die Rechtsgrundlagen, Wirtschaftssystem und Wirtschaftsordnungen, Märkte und Preisbildung, Geld und Kredit, betriebliche Funktionen und viele mehr beinhalten. Die elektronische Datenverarbeitung ist eine weitere Grundlage der Weiterbildung zum Industriefachwirt/in. Die vorausgesetzten Kenntnisse in diesen Bereichen werden dabei vertieft und die Bereiche Datensicherung, Telekommunikation, Text- und Bildbearbeitung, Anwendersoftware sowie der Grundaufbau von Datenverarbeitungsanlagen unterrichtet. Industriefachwirte/innen sind in den verschiedensten Industriezweigen tätig und übernehmen meist verantwortliche Positionen. Dies kann in sämtlichen Bereichen der kaufmännischen Tätigkeit erfolgen, wie im Rechnungs- und Finanzwesen, in der Materialwirtschaft und Disposition, Produktionswirtschaft und das Personalwesen sein. Industriefachwirte/innen übernehmen meist Positionen, die Mitarbeiterführung voraussetzen [nach oben]

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