Gehaltsvergleich

Industriekaufmann/-frau in Duisburg

Die Industriekaufleute beschäftigen sich in den Unternehmen aller Branchen mit kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Aufgabenbereichen wie Materialwirtschaft, Vertrieb und Marketing, Personal- sowie dem Finanz- und Rechnungswesen. Eingesetzt werden sie in Unternehmen fast alle Wirtschaftszweige. So arbeiten sie zum Beispiel in der Elektro-, Fahrzeug- oder Textilindustrie. Dieser Beruf ist in der Bundesrepublik Deutschland staatlich anerkannt und setzt eine entsprechende Ausbildung in dem Beruf voraus. Bundesweit dauert diese in der Regel drei Jahre und wird sowohl in der Industrie als auch im Handwerk angeboten. Neben einer dualen Ausbildung ist auch eine rein schulische Ausbildung möglich. Neben der normalen Ausbildung kann man auch einige Zusatzqualifikationen hinter sich bringen. Sie werden in den unterschiedlichsten Unternehmen tätig und werden so in die betriebswirtschaftlichen Abläufe eingebunden. So vergleichen sie in der Materialwirtschaft unter anderem Angebote, verhandeln mit Lieferanten über Einkäufe und betreuen die Warenannahme und -lagerung. Im Gegensatz dazu, planen, steuern und überwachen sie in der Produktionswirtschaft die Herstellung von Waren oder Dienstleistungen und erstellen die entsprechenden Auftragsbegleitpapiere. Aber auch das Erarbeiten von Kalkulationen und Preislisten gehört zu ihren Tätigkeiten. Zudem verhandeln sie mit den Kunden. Wenn sie im Verkauf arbeiten, erarbeiten sie in diesem Bereich gezielte Marketingstrategien. Arbeiten sie jedoch im Rechnungswesen bzw. Finanzwirtschaft sind ihre Aufgaben andere. [...weiterlesen]

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Seit dem 17.01.2008 wurden unserem Gehaltsvergleich bereits 402 Gehaltsdaten für den Beruf Industriekaufmann/-frau in Duisburg gemeldet.

  min. € max. € Ø €
Brutto 1.040,00 5.031,65 2.539,17
Netto 713,67 3.085,68 1.625,91
Die Gehäter basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.

Folgende Durchschnittsgehälter werden im Umkreis von 100km für den Beruf gezahlt

Ort ca. Entfernung km min. € max. € Ø € (brutto) Einträge
Köln 57,4 735,16 6.066,67 2.631,83 1012
Düsseldorf 24,1 1.083,33 6.467,50 2.831,70 718
Essen, Ruhr 18,6 958,93 5.632,18 2.698,14 629
Bochum 32,8 975,00 4.800,00 2.450,43 528
Dortmund 50,7 819,85 5.066,67 2.521,78 526
Wuppertal 35,4 1.242,76 5.942,40 2.538,92 450
Münster, Westfalen 85,1 1.000,00 5.416,67 2.660,81 375
Mönchengladbach 34,1 1.000,00 4.200,00 2.441,20 365
Aachen 87 680,00 5.000,00 2.426,45 342
Solingen 36,2 800,00 4.680,00 2.586,20 334
[...]Im Rechnungswesen und in der Finanzwirtschaft bearbeiten, buchen und kontrollieren Industriekaufleute die im Geschäftsverkehr anfallenden Vorgänge. In dem Personalwesen ermitteln die Industriekaufleute den Personalbedarf, wirken bei der Personalbeschaffung und der Personalauswahl mit und planen den individuellen Personaleinsatz. Man kann also davon ausgehen, dass es sich bei Industriekaufleuten in manchen Unternehmen um wahre Allrounder hat. Möchte man in dem Beruf arbeiten, muss man in jedem Fall ein Organisationstalent sein, denn in der Regel fallen mehrere Tätigkeiten zum gleichen Moment an. Zudem sind die Industriekaufleute für sehr viele Mitarbeiter die ersten Ansprechpartner und das gilt vor allem für diejenigen, die im Personalwesen agieren. Gerade in Familien- und Großunternehmen wirken sie dabei mit, dass alle Abläufe in der Produktion reibungslos vonstatten gehen und so pflegen sie Kontakte zu den Rohstofflieferanten und holen von ihnen verschiedene Angebote ein. Oftmals müssen sie dabei wahres Verhandlungsgeschick beweisen und müssen den günstigsten Einkaufspreis aushandeln. Wenn die Ware Mängel aufweist, müssen sie diese reklamieren und sich mit dem Lieferanten über einen Ausgleich einig werden. Das Einkommen der Industriekaufleute ist sehr unterschiedlich und schwankt von Unternehmen zu Unternehmen. Zudem hat auch die Region, in der sie tätig sind einen Einfluss auf das Gehalt. Viele Unternehmen machen das Gehalt aber auch von den Kenntnissen und den Erfahrungen, sowie von dem Verantwortungsbereich abhängig. [nach oben]

Infos über Duisburg

Die Stadt Duisburg gehört zu den Großstädten des Ruhrgebietes und hat eine sehr lange Tradition als Handelszentrum und Umschlagplatz. Wichtige Vorraussetzung für die Positionierung als logistischer Standort stellt der große Binnenhafen am Niederrhein dar, über den auch Waren nach Übersee im- und exportiert werden. In Duisburg sind viele Betriebe der Stahlindustrie beheimatet. Aber auch der Maschinen- und Anlagenbau, sowie die Chemieindustrie sind stark vertreten. Die Medienlandschaft ist vornehmlich regional geprägt und setzt sich aus einigen Zeitungen und Radiosendern zusammen. Der Anschluss an das internationale Flugverkehrsnetz erfolgt über den Flughafen Düsseldorf. Duisburg ist gut an das nationale Schienen- und Autobahnnetz angebunden.

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