Gehaltsvergleich

Industriemeister/in - Elektro-/Energietechnik(Betriebstech.) in Dortmund

Mit der bundesweit einheitlich geregelten Industriemeisterprüfung schließt man die berufliche Weiterbildung nach den Regelungen des Berufsbildungsgesetzes ab. Im Vorfeld der Prüfung finden Lehrgänge in Bildungseinrichtungen der Industrie- und Handelskammer statt, welche in Vollzeit 1 Jahr dauern, in Teilzeit 4 Jahre. In Form von Fernunterricht dauert die Vorbereitung 2,5 Jahre. Die Zulassung zur Meisterprüfung ist aber nicht von der Teilnahme an den Lehrgängen abhängig. Für den Besuch der Vorbereitungslehrgänge fallen Gebühren an, in bestimmten Fällen gibt es dafür Beihilfen und Förderung. Die Tätigkeit als Industriemeister/in im Bereich Elektro-/Energietechnik) ist mit Führungsaufgaben verbunden. Das Tätigkeitsfeld bezieht sich auf Unternehmen im Bereich der Elektroindustrie oder der Energieversorgung, hier vor allem im der Phase der Planung und Fertigung. Beispiele für die Unternehmensgruppen sind Computerhersteller, Strom- und Überlandleitungsbetriebe, Firmen mit Herstellung und Vertrieb elektrischer Geräte aus dem Medizinbereich, die Autoindustrie (hier insbesondere in Betrieben der Fahrzeugelektronik), aber auch Rundfunkveranstalter im Bereich der Sendetechnik. Auch im Bereich Eisenbahnverkehr sind in der technischen [...weiterlesen]

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Seit dem 28.01.2008 wurden unserem Gehaltsvergleich bereits 3 Gehaltsdaten für den Beruf Industriemeister/in - Elektro-/Energietechnik(Betriebstech.) in Dortmund gemeldet.

  min. € max. € Ø €
Brutto 2.545,83 3.372,35 2.983,84
Netto 1.617,61 2.451,43 1.972,69
Die Gehäter basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.

Folgende Durchschnittsgehälter werden im Umkreis von 100km für den Beruf gezahlt

Ort ca. Entfernung km min. € max. € Ø € (brutto) Einträge
Düsseldorf 59,1 2.080,00 3.630,63 3.074,18 12
Osnabrück 92,6 2.383,33 4.509,92 3.040,76 9
Essen, Ruhr 32,2 1.830,00 5.416,67 2.808,31 9
Mönchengladbach 80,1 2.685,45 3.648,00 2.977,35 7
Korschenbroich 75,8 2.166,67 5.779,58 3.816,94 6
Erkelenz 93,5 2.055,70 4.495,83 3.150,25 6
Recklinghausen, Westfalen 21,7 2.206,49 3.250,00 2.844,91 5
Bielefeld 93,3 634,04 4.016,26 2.953,64 5
Hürth, Rheinland 83,6 2.354,90 2.821,00 2.544,61 4
Hamm (Westfalen) 29,5 2.304,25 3.438,53 2.892,78 4
[...]Instandhaltung Industriemeister/innen mit der entsprechenden Fachrichtung beschäftigt. Da das Spektrum der möglichen Einsatzgebiete so breit gefächert ist, wird sich der/die Industriemeister/in meist auf ein bestimmtes Gebiet spezialisieren. Die Anforderungen, denen sich ein/e Industriemeister/in stellen muss, sind sehr hoch. Um im Berufsalltag bestehen zu können, ist es notwendig, das Fachwissen stets auf dem Laufenden zu halten und den neuesten aktuellen Entwicklungen anzupassen. Das gelingt nur durch lebenslanges Lernen. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind gut und aussichtsreich. Über ein aufbauendes Studium können weitere Qualifikationen erworben werden, welche in Folge den Weg zum/zur Betriebsleiter/in ebenen. Gut ausgebildete und qualifizierte Industriemeister/innen sind in der Wirtschaft sehr gefragt. Aber auch für den Schritt in die Selbstständigkeit ist die Qualifikation als Industriemeister/in eine gute fachliche Grundlage. Die Verdienstmöglichkeiten sind vielversprechend und die durchschnittliche Höhe des Einkommens ist der Qualifikation entsprechend angemessen. Abhängig davon, welche Position der/die Industriemeister/in im Unternehmen inne hat, kann das Einkommen bis zu 40 Tausend Euro im Jahr betragen. [nach oben]

Infos über Dortmund

Als Teil des Ruhrgebietes war die Wirtschaftsstruktur der Stadt Dortmund starken Veränderungen unterworfen. Die Industrie ist heute nur mehr in einigen Sparten wie dem Maschinen- und Anlagenbau stark vertreten. Der größte Arbeitgeber in der Stadt ist der Dienstleistungssektor. Auch viele Hochtechnologiebetriebe sind hier ansässig. Auch der IT- und Kommunikationssektor ist vertreten. Einige Finanz- und Versicherungsunternehmen unterhalten hier ebenfalls wichtige Vertretungen. Im Raum Dortmund laufen einige Autobahnstrecken zusammen, wodurch die Stadt gut an das nationale Verkehrsnetz angebunden ist. Auch der Bahnhof bildet einen wichtigen Knotenpunkt. Dortmund besitzt einen eigenen Flughafen, von dem aus Destinationen im In- und Ausland angeflogen werden können.

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