Gehaltsvergleich

Kopierer/in (Filmkopienfertigung) in Karlsruhe (Baden)

Die Berufsbezeichnung Kopierer bzw. Kopiererin der Filmkopienfertigung ist veraltet; heute bezeichnet man diesen Beruf als Film- und Videolaboranten bzw. Film- und Videolaborantin. Sie sind in der Entwicklung und Bearbeitung von Bild- und Tonmaterial auf Filmen und anderen Trägern tätig. Sie stellen daraus die vorführfähigen Kinofilme bzw. die sendefähigen Videobänder und Magnetbänder her. Des Weiteren erstellen sie Duplikate von Videos und Filmen. Hierfür ist ihnen die Bedienung filmtechnischer und elektronischer Geräte, die den Kopier- und Entwicklungsvorgang automatisch übernehmen, vertraut. Die Bearbeitung in digitaler Form erfolgt mit der Hilfe von Computerprogrammen. Sie sind auch für die Nachbearbeitung von Filmen, das Einbringen von Untertiteln und das Kürzen von Filmen verantwortlich. Die zu bedienenden Geräte werden [...weiterlesen]

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Seit dem 15.06.2010 wurden unserem Gehaltsvergleich bereits 1 Gehaltsdaten für den Beruf Kopierer/in (Filmkopienfertigung) in Karlsruhe (Baden) gemeldet.

  min. € max. € Ø €
Brutto 1.700,00 1.700,00 1.700,00
Netto 1.181,78 1.181,78 1.181,78
Die Gehäter basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.

Folgende Durchschnittsgehälter werden im Umkreis von 100km für den Beruf gezahlt

Ort ca. Entfernung km min. € max. € Ø € (brutto) Einträge
Mannheim, Universitätsstadt 54,1 2.900,00 2.900,00 2.900,00 1
[...]von ihnen gereinigt, gepflegt und instand gehalten. Ihr Tätigkeitsbereich liegt hauptsächlich in der Filmproduktion, in Laboren mit Fotobearbeitung bzw. Filmbearbeitung, in Filmkopierwerken und bei den Fernsehanstalten. Die Ausbildung zum Film- und Videolaboranten bzw. zur Film- und Videolaborantin ist ein nach dem Berufbildungsgesetz anerkannter Ausbildungsberuf. Die 3-jährige Ausbildung ist bundeseinheitlich geregelt und erfolgt im dualen System. Das bedeutet, sie wird innerbetrieblich und in der Berufsschule durchgeführt. Zum Abschluss erfolgt eine Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Zwar ist für diese Ausbildung kein besonderer schulischer Abschluss vorgesehen, jedoch bevorzugen die meisten Arbeitgeber Schüler mit einem Realschulabschluss (Fachoberschulreife), besser noch mit Abitur (allgemeine Hochschulreife). [nach oben]

Infos über Karlsruhe (Baden)

Die ehemalige Residenzstadt Karlsruhe ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Mehrere große Handelsbetriebe haben hier ihren Sitz. Auch der Finanzsektor, die Pharmaindustrie und die Energiewirtschaft bilden eine wichtige Stütze der Wirtschaft von Karlsruhe. Bedeutend ist auch der Binnenhafen, über den große Mengen an Gütern umgeschlagen werden. Die Medienlandschaft ist relativ breit aufgestellt und setzt sich sowohl aus Zeitungen, Radiosendern und Fernsehsendern zusammen. Auch mehrere Forschungseinrichtungen befinden sich in der Stadt. Das Kulturangebot ist auch wie das Nahverkehrssystem sehr gut ausgebaut. Karlsruhe verfügt selbst über keinen eigenen Flughafen, befindet sich jedoch in der Nähe von drei internationalen Flughäfen über die internationale Destinationen erreicht werden können.

Stellenangebote in Karlsruhe (Baden)

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Anbieter: MVV Netze GmbH
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Ort: Lahnstein