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Sekretär/in - Gesundheitswesen in Dortmund

Der Sekretär oder respektive die Sekretärin für Gesundheitswesen kümmert sich um die Erledigung aller Büro- und Verwaltungsarbeiten in Bereichen des Gesundheitswesens. Die in diesem Beruf Tätigen arbeiten vorwiegend in Krankenhäusern und Arztpraxen oder auch bei Krankenversicherungsträgern. Auch die kassenärztlichen Vereinigungen und Pflege- und Hilfsorganisationen bieten Arbeitsplätze. Im Rahmen ihrer Tätigkeit kümmern sich die Sekretäre und Sekretärinnen im Gesundheitswesen um Korrespondenz/ Schriftverkehr, Terminplanung, die Erstellung von Abrechnungen sowie um das Führen von Karteien. Wer sich für diesen Beruf interessiert, muss eine schulische Ausbildung an einer Berufsfachschule absolvieren, welche jeweils nach Landesrecht geregelt ist. Diese Ausbildung umfasst einen Zeitraum von zwei Jahren. Zugangskriterium für die Ausbildung ist die Mittlere Reife. Einige Berufsfachschulen verlangen daneben auch einen bestimmten Notendurchschnitt. Verfügt der angehende Sekretär oder die angehende Sekretärin im Gesundheitswesen bereits über vertiefte Kenntnisse in Deutsch und Mathematik sowie Informatik und Biologie, erleichtert dies die Ausbildung. Des Weiteren sollte der- oder diejenige, der/die sich für diesen Beruf interessiert, gerne Büro- und Verwaltungsarbeiten ausführen und eine allgemeine Neigung zu schriftlicher Tätigkeit besitzen. Auch Planungs- und Organisationstalent sowie Interesse an medizinischen Sachverhalten sind von Vorteil. Während der Ausbildung erwirbt der Schüler bzw. die Schülerin der Berufsfachschule verschiedene Kernkompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufes von Bedeutung sind. So erlangt der/die Auszubildende [...weiterlesen]

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Seit dem 22.01.2008 wurden unserem Gehaltsvergleich bereits 54 Gehaltsdaten für den Beruf Sekretär/in - Gesundheitswesen in Dortmund gemeldet.

  min. € max. € Ø €
Brutto 1.105,00 3.544,30 2.564,32
Netto 862,34 2.365,05 1.613,05
Die Gehäter basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.

Folgende Durchschnittsgehälter werden im Umkreis von 100km für den Beruf gezahlt

Ort ca. Entfernung km min. € max. € Ø € (brutto) Einträge
Köln 74,3 780,00 4.333,33 2.395,06 109
Düsseldorf 59,1 866,67 5.612,95 2.687,19 66
Essen, Ruhr 32,2 1.354,17 5.600,00 2.490,84 59
Bonn 90,9 1.200,00 3.883,12 2.641,03 46
Münster, Westfalen 51,4 920,83 6.887,42 2.344,08 44
Bochum 17,8 2.000,00 4.600,00 3.221,04 38
Duisburg 50,7 768,00 3.600,00 2.349,72 37
Oberhausen, Rheinland 43,2 844,09 3.774,33 2.219,23 33
Mülheim an der Ruhr 41,6 1.400,00 3.355,73 2.181,62 30
Bergisch Gladbach 63,7 1.484,17 3.517,58 2.157,71 21
[...]zum Sekretär oder zur Sekretärin für Gesundheitswesen Kenntnisse in den Bereichen der Abrechnung, der Büro- und Verwaltungsarbeiten, der Büroorganisation und des Büromanagements, in der medizinischen Fachterminologie, in der Korrespondenz, in der Patientenaufnahme und Patientenverwaltung und auch in der Verwaltung und Organisation von Praxen. Verfügt er oder sie zusätzlich beispielsweise noch über Kompetenzen in der Buchführung oder im Krankenhausrecht erhöht dies die Chancen auf einen Arbeitsplatz. Nach erfolgreichem Abschluss der Berufsfachschule und dem Finden eines Arbeitsplatzes beschäftigt sich der Sekretär oder die Sekretärin im Gesundheitswesen vor allem mit der Durchführung von Büro-, Verwaltungs- und Abrechnungsarbeiten sowie mit der Erledigung von organisatorischen Aufgaben innerhalb einer Arztpraxis. Dies beinhaltet Aufgaben und Tätigkeiten, wie das Führen von Korrespondenz mit Patienten, Institutionen und Versicherungsträgern oder auch das Schreiben von Briefen nach Diktat, das Erstellen von Gutachten nach Vorgabe und die Erstellung von Protokollen. Außerdem kümmert sich der Sekretär oder respektive die Sekretärin im Gesundheitswesen um das Führen von Karteien, die Abrechnung medizinischer Leistungen und den Telefondienst. Die Bearbeitung der Ein- und Ausgangspost sowie das Erstellen von Unterschriftsmappen werden von ihm/ihr auch erledigt. Sekretäre und Sekretärinnen im Gesundheitswesen erledigen außerdem die Abwicklung und Überwachung von Zahlungsvorgängen, führen Quartalsabrechnungen durch und kümmern sich um Patienten. Beispielsweise betreuen sie diese und sprechen mit ihnen Termine ab. [nach oben]

Infos über Dortmund

Als Teil des Ruhrgebietes war die Wirtschaftsstruktur der Stadt Dortmund starken Veränderungen unterworfen. Die Industrie ist heute nur mehr in einigen Sparten wie dem Maschinen- und Anlagenbau stark vertreten. Der größte Arbeitgeber in der Stadt ist der Dienstleistungssektor. Auch viele Hochtechnologiebetriebe sind hier ansässig. Auch der IT- und Kommunikationssektor ist vertreten. Einige Finanz- und Versicherungsunternehmen unterhalten hier ebenfalls wichtige Vertretungen. Im Raum Dortmund laufen einige Autobahnstrecken zusammen, wodurch die Stadt gut an das nationale Verkehrsnetz angebunden ist. Auch der Bahnhof bildet einen wichtigen Knotenpunkt. Dortmund besitzt einen eigenen Flughafen, von dem aus Destinationen im In- und Ausland angeflogen werden können.

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