Gehaltsvergleich

Servierer/in in Köln

Der Servierer oder die Serviererin kümmert sich um die Bedienung der Gäste in Restaurants, Hotels, Pensionen und Gasthöfen. Dort und in anderen Gastronomiebetrieben beschäftigen sie sich außerdem um die Beratung bei der Wahl von Speisen und Getränken, servieren und kassieren bei den Gästen und kümmern sich unter Umständen auch um die Vorbereitung von größeren Veranstaltungen, wie beispielsweise Hochzeiten oder anderen Familienfesten. Viele Servierer und Serviererinnen sind in Hotels auch mit dem Etagenservice betraut. Wer in diesem Beruf arbeiten möchte, kann im Vorfeld eine nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) anerkannte Ausbildung zum Restaurantfachmann oder respektive zur Restaurantfachfrau absolvieren. Diese Ausbildung umfasst einen Zeitraum von drei Jahren und kann von jedem besucht werden, der ein geeignetes ärztliches Gesundheitszeugnis vorlegen kann, jedoch werden in den meisten Fällen Bewerber mit mittlerem Bildungsabschluss bevorzugt. Außerdem ist die Ausbildung sehr viel leichter, wenn der oder die Auszubildende fundierte Schulkenntnisse in Mathematik, Deutsch, Englisch sowie Datenverarbeitung besitzt. Des Weiteren sollte der angehende Servierer oder die angehende Serviererin gerne mit Menschen und Nahrungsmitteln, [...weiterlesen]

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Seit dem 09.01.2008 wurden unserem Gehaltsvergleich bereits 39 Gehaltsdaten für den Beruf Servierer/in in Köln gemeldet.

  min. € max. € Ø €
Brutto 942,03 2.367,00 1.478,14
Netto 747,97 1.888,30 1.075,64
Die Gehäter basieren auf 40 Arbeitsstunden pro Woche bei 12 Monatsgehältern.

Folgende Durchschnittsgehälter werden im Umkreis von 100km für den Beruf gezahlt

Ort ca. Entfernung km min. € max. € Ø € (brutto) Einträge
Düsseldorf 34,1 430,00 1.590,00 1.098,67 40
Essen, Ruhr 57,7 1.000,00 2.932,98 1.504,35 30
Koblenz am Rhein 79,5 450,00 2.000,00 1.360,91 26
Dortmund 74,3 949,57 1.625,00 1.430,54 16
Bonn 24,6 1.083,33 3.433,33 1.609,04 11
Duisburg 57,4 1.126,67 1.610,53 1.404,88 10
Wuppertal 40,5 1.011,56 1.493,33 1.275,26 10
Lüdenscheid 56,3 1.000,00 1.995,68 1.414,59 9
Wesseling, Rheinland 11,4 1.313,68 1.475,56 1.392,25 9
Bochum 64 1.200,00 2.058,33 1.417,00 9
[...]Lebensmitteln und Getränken umgehen. Auch eine Neigung zu beratender, überzeugender und kundenorientierter Tätigkeit ist förderlich, wie auch ein gewisses Planungs- und Organisationstalent. Die Auszubildenden lernen im Rahmen der Ausbildung, z. B. wie man Gäste betreut, Getränke zubereitet und anrichtet und kassiert. Des Weiteren werden dem angehenden Servierer oder der angehenden Serviererin Kenntnisse im Bereich des Restaurantservices, des Servierens und der Anrichtung und Zubereitung von Speisen vermittelt. Weitere Fertigkeiten werden dem Auszubildenden oder der Auszubildenden je nach Arbeitsplatz vermittelt. Nach Abschluss der Ausbildung zum Restaurantfachmann bzw. zur Restaurantfachfrau ist der Servierer oder die Serviererin mit verschiedenen Aufgaben betraut. Diese kann man in die Tätigkeiten Ausführung vorbereitender Tätigkeiten, Durchführung von á-la-carte Service, Durchführung von Bankettservice, Durchführung von Etagenservice (Zimmerservice), Durchführung von Nacharbeiten und sonstige Tätigkeiten unterteilen. Wer sich für diesen Beruf interessiert, dem sollte bewusst sein, dass es sich dabei um eine stehende Tätigkeit handelt, bei der man auch häufig schwere Tabletts und ähnliches transportieren muss. [nach oben]

Infos über Köln

Köln ist ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum im Westen Deutschlands. Wichtige Unternehmen im Bereich der Lebensmittelindustrie sind hier ansässig. Auch die Fahrzeugindustrie und die Chemie spielt eine tragende Rolle in der Stadt. Nicht zu unterschätzen sind auch die Sehenswürdigkeiten der Stadt, die alljährlich zahlreiche Touristen anlocken. In Köln finden auch regelmäßig wichtige Branchenmessen statt. Über Autobahn- Bahn und auch die Rheinschifffahrt ist die Stadt gut an das Verkehrsnetz angeschlossen. Der Flughafen der Stadt ist ein bedeutendes Drehkreuz für den Personen- aber auch für den Frachtluftverkehr. Außerdem verfügt die Stadt über ein gut ausgebautes Nahverkehrssystem, das sich aus S-Bahn, Straßenbahn und Busverkehr zusammensetzt.

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