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Arbeitsmoral

Die häufigste Ausprägung der

Arbeitsmoral

am Arbeitsplatz ist das Konzept der 40-Stunden-Arbeitswoche. Dieser Wert ist weder universell, noch ist er statisch.

Arbeitsmoral

ist eine Überzeugung, die relativ zu Zeit, Ort und Kultur ist. Sie verändert sich mit der Zeit und dem Ort, da sich die Wahrnehmung der Menschen, was wichtig ist, ändert. Daher beschreibt eine statische Definition von

Arbeitsmoral

nicht genau die dynamische Natur dieses Wertes.

Arbeitsmoral

kann definiert werden als: "Eine Überzeugung, dass

Arbeit

an und für sich einen Wert hat und dass Individuen hart arbeiten sollten, um sich selbst und ihr Los im Leben zu verbessern." Die

Arbeitsmoral

ist eng mit den Arbeitsgewohnheiten verbunden, unterscheidet sich aber von diesen. Arbeitsgewohnheiten sind die Handlungen oder Routinen, die ein Individuum im Laufe der Zeit entwickelt, um bestimmte Aufgaben mit Effizienz zu erledigen. Dazu könnte gehören, früh aufzustehen, um Sport zu treiben, sich gesund zu ernähren oder für eine Prüfung zu lernen.


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