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Ferienjobs

Viele Schüler wollen sich in den Ferien ihr Taschengeld aufbessern und nehmen einen kleinen

Ferienjob

an. Oftmals bestehen diese Ferienjobs aus Zeitungen austragen, Aushilfe in einem Supermarkt oder kleineren Tätigkeiten in unterschiedlichen Handwerksbetrieben. Ferienjobs sind nach wie vor begehrt und schon frühzeitig vergeben. Frühes umschauen und Bewerben, lohnt sich in jedem Fall.

Bei all der Vorfreude auf den anstehenden

Verdienst

, muss unbedingt das Jugendschutzgesetz beachtet werden. Die einstellenden Betriebe haben dieses zu befolgen und der Ferienjobber hat seine Rechte zu kennen. Für das Übermitteln der Gesetzeslage, sollten sich Eltern mit ihren Kindern zusammensetzen und das Jugendschutzgesetz durchsprechen. Oftmals kommt es vor, dass Betriebe das Gesetz nicht einhalten und die Kinder sich in ihrem zarten Alter nicht trauen etwas zu sagen. Auch hier müssen die Eltern einspringen und kontrollieren. Das verdiente Geld liegt unter der 400 Euro Grenze und kann direkt vom Ferienjobber einbehalten werden.

Neben der Aufbesserung des Taschengeldes, ist ein

Ferienjob

auch gut für die Entwicklung des Jugendlichen. So kann er frühzeitig Berufserfahrung sammeln und zuverlässig werden. Tut er das nicht, spürt er das ganz schnell am Verhalten des Vorgesetzten. Das verdiente Geld gilt als Anreiz. Es schadet zu dem nichts, dass Jugendliche schon früh wissen, was es bedeutet, sein eigenes Geld zu verdienen. Darüber hinaus machen sich Ferienjobs auch prima im Lebenslauf bei einer späteren

Bewerbung

. Hier erkennt der Betrieb den Fleiß des Bewerbers an, denn er hätte schließlich auch die Ferien auf der Couch verbringen können. So gesehen bringt ein

Ferienjob

nur Vorteile. Das strenge Gesetz schützt und sorgt für ausreichend Freizeit. Erholsame Ferien, mit

Verdienst

, werden so möglich.


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