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Finanzamt

Steuern

erhalten einen Staat finanziell am Leben. Dies betrifft beispielsweise das Schul- und Krankenhauswesen. Jedoch werden durch

Steuern

alle Vorzüge, die ein Bürger des entsprechenden Staates heutzutage genießen kann, finanziert. Hierzu sind unter anderem ein ausgebautes Straßennetz sowie das Anlegen von Grünflächen zu zählen.

Jeder Bürger, der in Deutschland ein

Einkommen

erzielt, muss dies beim zuständigen

Finanzamt

angeben. Auf Einnahmen müssen in Deutschland grundsätzlich

Steuern

gezahlt werden. In einem

Arbeitsverhältnis

werden diese direkt vom Arbeitgeber abgeführt. Freiberufler und Selbstständige müssen dem entsprechenden

Finanzamt

eine Einkommensteuererklärung vorlegen.

Finanzämter in ihrer Funktion als Landesbehörden ziehen die

Steuern

ein und verwalten diese. Da die Steuergesetze einer permanenten Wandlung unterliegen, müssen Finanzbeamte und Verwaltungsangestellte der Finanzämter stets auf dem aktuellen Stand des Finanzrechts sein. Dies und ein weitestgehend automatisierter Organisationsablauf gehört zum typischen Arbeitsalltag im

Finanzamt

.

Seit einigen Jahren wird die

Steuererklärung

in elektronischer Form abgegeben, beispielsweise über das Programm

Elster

. Die Frist der Abgabe der

Steuererklärung

beläuft sich auf den 31. Juli des Folgejahres, oder, sollte ein

Steuerberater

mit der Abgabe betraut worden sein, auf den 28. Februar des übernächsten Jahres. Nach der Auswertung erhält der Bürger einen Einkommensteuerbescheid, der ihm eine genaue Auskunft über die zu zahlenden

Steuern

gibt. Hat der Bürger indes im Laufe eines Jahres zu viel

Steuern

entrichtet, erhält er vom

Finanzamt

eine entsprechende Rückzahlung.


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