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Jobtickets
Wer nahe an der Arbeitsstelle wohnt und diese zu Fuß erreichen kann, braucht sich um die hohen Benzinkosten keine Gedanken zu machen. Muss man jedoch einen mitunter langen Weg in Kauf nehmen, kommen schon mal Überlegungen auf, das Auto stehen zu lassen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren.
Da es nachgewiesen ist, dass
Die Bezuschussung des Arbeitgebers zum
Da es nachgewiesen ist, dass
Arbeitnehmer
, die ihren Weg zurArbeit
mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen, in aller Regel ausgeruhter sind und zudem auch ein Aspekt zum Umweltschutz an den Tag tritt, haben sich viele Unternehmen entschlossen, ihren MitarbeiternJobtickets
für den Personennahverkehr anzubieten. So schließt der Arbeitgeber mit einem örtlichen Verkehrsbetrieb einen Kooperationsvertrag mit dem Ziel, für dieMitarbeiter
Monats- oder Jahreskarten zu erwerben. Meist erhalten die Unternehmen dieJobtickets
zu besonders günstigen Konditionen. Allerdings müssen die Arbeitgeber eine gewisse Mindestzahl an Abnehmern für dieJobtickets
vorweisen können, um in den Genuss der günstigen Konditionen zu kommen, sodass das Vorhaben vonJobtickets
gerade bei Unternehmen, dieZeitarbeiter
oder Außendienstler beschäftigen, oftmals scheitert.Die Bezuschussung des Arbeitgebers zum
Jobticket
wird als Gehaltsumwandlung angesehen und pauschal mit 25 Prozent versteuert. Allerdings können die Kosten als Werbekosten bei derSteuererklärung
angegeben werden und werden erstattet. Die steuerliche Vergünstigung desJobtickets
wird auf diePendlerpauschale
angerechnet.zurück

