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Niedriglohn

Beim

Niedriglohn

handelt es sich um ein Bruttoeinkommen, das sich im bundesweiten Vergleich im unteren Bereich befindet. Davon betroffen sind Erwerbstätige mit einem niedrigen

Lohn

oder

Gehalt

und zum Teil auch

Freiberufler

. Es gibt typische Berufe, die unterhalb der Niedriglohngrenze liegen. Das sind zum Beispiel Lebensmittelverkäufer, Friseure, Kellner und Gebäudereiniger.
Niedriglöhne unterliegen Schwankungen. Im Jahr 2021 lag die Niedriglohngrenze bei 2.284 Euro brutto. Mit einem solchen

Einkommen

lässt sich das

Existenzminimum

kaum oder nur knapp erreichen. Im Grunde genommen bedeutet der

Niedriglohn

für den Betroffenen, dass dieser von seiner

Arbeit

nicht wirklich leben kann. Zwischen Westdeutschland und Ostdeutschland gibt es eine große Differenz. 18,7 Prozent Niedriglöhner gab es im Jahr 2020 es in Deutschland. Im Osten lag die Zahl der Niedriglöhner bei rund 34 Prozent.


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