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Regelstudienzeit

Die

Regelstudienzeit

ist die Zeit, die ein Vollzeitstudent bis zum Abschluss eines Studiums benötigt. Studienpläne orientieren sich daran. Wenn sich also ein Student genau an den Studienplan hält, schließt er sein Studium innerhalb der

Regelstudienzeit

ab. Die tatsächliche Studiendauer kann darüber oder darunter liegen.

Die

Regelstudienzeit

bei Bachelorstudiengängen beträgt an Universitäten meist sechs Semester, an Hochschulen oft acht. Es gibt auch Studiengänge, die in neun Studienhalbjahren zum Bachelor führen.

Auf den Bachelor folgt bei entsprechenden Noten, Eignung und Motivation ein Masterstudium. Konsekutive Studiengänge bestehen aus Bachelor- und Masterstudiengang und haben eine

Regelstudienzeit

von zehn Semestern. Weiterbildende (nicht-konsekutive) Masterstudiengänge folgen nicht unmittelbar einem Bachelorstudium, doch muss auch hier ein Studium als Vorbildung vorhanden sein. Ist das nicht der Fall, dauert das Studium ebenfalls zehn Semester.

Diplom- und Magisterstudiengänge haben in den Wirtschaftswissenschaften eine

Regelstudienzeit

von acht Semestern, in Geisteswissenschaften von neun und in Naturwissenschaften/Ingenieurwissenschaften von zehn Semestern. Nach einem Diplom, Master oder Magister folgt oft eine Promotion. Dafür gibt es keine

Regelstudienzeit

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