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Berufsunfähigkeit – für den Notfall vorsorgen

Fotoquelle: fotolia.de / © ZerborEine schwere Erkrankung ist nicht nur eine persönliche Katastrophe, sondern kann die Betroffenen auch schnell in eine wirtschaftliche Notlage bringen. Ein zuverlässiger Schutz dagegen ist eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit, falls diese sorgfältig ausgesucht wurde. Laut einer aktuellen Studie des Hamburger Instituts für Finanzdienstleistungen hat sich die Zahl der betroffenen Menschen verdoppelt, die wegen einer Krankheit ihren finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Diese Tendenz wird sich nach Ansicht der Experten weiter fortsetzen. (mehr …)

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Downshifting – der neue Trend zum bewussten Arbeiten

Fotoquelle: fotolia.de / © FloydineInnerhalb von lediglich zehn Jahren hat sich im Zeitraum von 2006 bis 2016 die Krankheitsbelastung durch Burn-out nach Angaben der Krankenkasse DAK verzehnfacht. Auch die durch Depressionen verursachten Arbeitsausfälle haben sich seit dem Jahr 2000 verdoppelt. Immer mehr Menschen versuchen deshalb, die gestiegene Arbeitsbelastung und den Stress zu reduzieren. „Downshifting“ hilft dabei, das private Leben und die Arbeit in eine sinnvolle Balance zu bringen. (mehr …)

Die aktuellen Regelungen der Leiharbeit

Zeitarbeit und LeiharbeiterGrundsätzlich ist die Leiharbeit ein sinnvolles Instrument, um etwa temporäre Auftragsspitzen bewältigen zu können, ohne die Kernbelegschaft zu vergrößern. Allerdings birgt sie auch die Gefahr eines Missbrauchs, wenn Leiharbeiter etwa als Streikbrecher oder als Ersatz zu regulären Beschäftigten verwendet werden. Um diesen möglichen Verwendungen in Zukunft vorzubeugen, wurde am 1. Juni 2016 vom Bundeskabinett ein Gesetz zur Bekämpfung des Missbrauchs beschlossen, das am 1. April 2017 in Kraft trat. (mehr …)

Fahrtenbuch im Dienstwagen – diese Bedingungen sind Pflicht

Reisekostenabrechnung und WerbekostenWird ein Firmenwagen sowohl privat wie auch dienstlich genutzt, schaut das Finanzamt genau auf die Abrechnung. Es gibt dafür zwei Möglichkeiten: die sogenannte Ein-Prozent-Regelung, bei dem der Firmenwagen-Rechner von nettolohn.de Hilfestellung gibt, oder das Führen eines detaillierten Fahrtenbuchs. Die zweite Option ist wesentlich aufwendiger, kann sich aber durchaus lohnen. Allerdings müssen zahlreiche Voraussetzungen berücksichtigt werden, damit das Finanzamt anschließend keinen Einspruch erhebt. (mehr …)

Die Witwer- und Witwenrente

große Witwenrente und kleine WitwenrenteDer Tod des Ehepartners gehört für fast alle zu den schlimmsten Erfahrungen, die sie im Leben gemacht haben. Neben dem großen seelischen Leid bedeutet so ein Todesfall nicht selten auch eine erhebliche finanzielle Belastung, besonders wenn der verstorbene Ehepartner den größten oder gar alleinigen Beitrag zum Einkommen der Familie geleistet hat. Um die finanziellen Folgen abzumildern, zahlt der Staat beim Vorliegen bestimmter Voraussetzungen eine Witwer- oder Witwenrente. (mehr …)

Befristete Arbeitsverträge

Der befristete Arbeitsvertrag ist bei vielen Arbeitgebern ein beliebtes Mittel, um keine langfristigen Verträge eingehen zu müssen. Doch diese Art Vertrag bietet nicht nur Vor-, sondern auch Nachteile. (mehr …)

Existenzgründung – Eine Chance bei Arbeitslosigkeit?

Arbeitslosigkeit, besonders wenn sie längere Zeit andauert, kann für die Betroffenen negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben, denn die psychische Belastung ist enorm. Auch das Selbstwertgefühl leidet, wenn einfach keine neue Stelle zu finden ist. Die berufliche Selbständigkeit im Sinne einer Existenzgründung kann einen Ausweg aus dieser schlimmen Situation bedeuten. (mehr …)

Dein Ausbildungsvertrag – darauf solltest Du achten!

Ausbildung, Lehre und AzubiIn Deutschland gibt es derzeit mehr als 300 offizielle Ausbildungsberufe und jährlich werden mehr als 500.000 Ausbildungsverträge abgeschlossen. Eine gute Ausbildung ist die Grundlage für Deine spätere berufliche Entwicklung und kann Deine gesamte Lebenssituation positiv beeinflussen. Beim Thema Ausbildungsvertrag musst Du einige Punkte beachten, damit alles geregelten Bahnen nachgeht. (mehr …)

Aus Pflegestufen wurden Pflegegrade – die Neuerungen aus 2017

Pflegereform und PflegegradeAngesichts einer immer höheren Lebenserwartung wurde 1995 die Pflegeversicherung als Pflicht neben der Krankenversicherung eingeführt. Am 13. November 2015 beschloss der Bundestag eine grundlegende Reform, die mit dem 1. Januar 2017 vollständig in Kraft trat. Die Grundlagen für die Bewertung der Pflegebedürftigkeit und die Zuteilung von Leistungen wurden mit dieser Änderung vollständig neu geregelt – statt drei Pflegestufen gibt es nun fünf Pflegegrade. (mehr …)

Welche Förderungen gibt es beim Immobilienkauf?

Immobilienkauf und BausparenDie meisten Deutschen träumen davon, eines Tages in den eigenen vier Wänden zu leben und unabhängig von den Launen eines Vermieters zu sein. Experten betrachten zudem selbst bewohnte Immobilien als eine der besten Formen der Altersvorsorge. Besonders junge Familien können ihren Traum vom Eigenheim oft nicht realisieren, weil sie Probleme haben, das nötige Eigenkapital zu beschaffen. Nur wenige wissen, dass es Fördermittel von Bund, Ländern und Gemeinden sowie privaten Einrichtungen, ja sogar den Kirchen gibt, die sie dabei in Anspruch nehmen können. (mehr …)