Arztbesuche während der Arbeitszeit – erlaubt oder nicht?

gelber Schein und KrankschreibungArbeitgeber und Arbeitnehmer stehen in einem vertraglich geregelten Verhältnis zueinander. Grundsätzlich gilt, dass der Arbeitnehmer während seiner Arbeitszeit seine Arbeitskraft dem Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen hat. Tut er das nicht, wäre es zumindest theoretisch eine Arbeitsverweigerung und demnach Grund für eine fristlose Kündigung. Wie verhält es sich jedoch, wenn der Arbeitnehmer während der Arbeitszeit zum Arzt geht? (mehr …)

Das E-Bike als Dienstfahrzeug

Dienstfahrrad und Geldwerter VorteilMillionen von Arbeitnehmern legen den täglichen Arbeitsweg mit dem Auto zurück. Das Ergebnis ist bekannt: schier endlose Staus und mit Feinstaub belastete Luft. Viele Pendler würden lieber mit einem E-Bike fahren, werden aber vom hohen Preis der Bikes abgeschreckt. Ein E-Bike als Dienstfahrzeug stellt daher eine interessante Lösung dieses Problems dar. (mehr …)

Die beliebtesten Ausbildungsberufe

Ausbildung, Lehre und BewerbungHatten zukünftige Schulabgänger vor Jahren noch bis nach den Halbjahreszeugnissen Zeit, Bewerbungen zu schreiben, sind heute zu diesem Zeitpunkt die besten Stellen bereits weg. Deshalb sollte jeder Bewerbungslustige die Zeit von den Sommerferien bis in den Herbst hinein nutzen, die Firmen seiner Wahl anzuschreiben, um sicher zu gehen, auch die Chance zu haben, in die engere Auswahl zu gelangen. Für welche Ausbildungsstelle man sich bewirbt, sollte im Vorfeld gut überlegt sein, denn nicht selten bleibt man auch in dem Berufszweig hängen, in dem man gestartet ist. (mehr …)

Was ist beim Musikhören am Arbeitsplatz zu beachten?

Musik und BüroDas Thema Musik am Arbeitsplatz wird kontrovers diskutiert. Manche befürworten es und sind der Meinung, dass Musik die Konzentration fördert und die Produktivität steigert, andere wiederum sagen, Musik lenke ab und könnte sogar Unfälle verursachen. Wie einzelne Firmen mit dem Thema Musik letztendlich umgehen, hängt einzig und allein vom Arbeitgeber ab, denn rein arbeitsrechtlich ist Musikhören am Arbeitsplatz erst einmal erlaubt. (mehr …)

Knoblauch, Tratsch und schlechte Laune – die No-Gos im Büro

Büroalltag und KollegenIm Büro – wie an jedem anderen Arbeitsplatz auch – werden die verschiedensten Charaktere zusammengewürfelt und müssen einen großen Teil des Tages miteinander verbringen. Schön, wenn dieser dann harmonisch abläuft. Die Realität sieht allerdings oftmals anders aus, denn an manchen Tagen können einem die lieben Kollegen den letzten Nerv rauben. Dabei sind es oftmals nur Kleinigkeiten, die für schlechte Stimmung sorgen. (mehr …)

Kann die Probezeit verlängert werden?

Arbeitsvertrag und ProbezeitFast jeder Arbeitnehmer, der in den letzten Jahren eine neue Arbeitsstelle angetreten hat, kennt die Probezeit. Heute gibt es kaum noch Unternehmen, die Arbeitnehmer direkt fest einstellen, sondern bei Beginn des Arbeitsverhältnisses eine mehr oder weniger lange Probezeit vereinbaren. Für den Arbeitnehmer hat die Probezeit viele Nachteile, beispielsweise wenn er in dieser Zeit einen Kredit aufnehmen oder einen Mietvertrag unterschreiben will. (mehr …)

Kündigung vor Arbeitsantritt – Ist das erlaubt?

vorzeitige KündigungFrüher gab es eine eindeutige Regelung in Bezug auf die Kündigung. Sie konnte erst wirksam werden, wenn das Arbeitsverhältnis bereits angetreten wurde. Eine vorzeitige Kündigung war nicht oder kaum möglich. Inzwischen hat sich die Rechtssprechung geändert. Unter bestimmten Umständen kann ein Arbeitsverhältnis bereits gekündigt werden, noch bevor der Arbeitnehmer seine Tätigkeit aufgenommen hat. So eine Situation kann eintreten, wenn zwar der Arbeitsvertrag abgeschlossen wurde und rechtskräftig ist, der vereinbarte Arbeitsbeginn aber noch in der Zukunft liegt. (mehr …)

Warum sich Schwarzarbeit nicht lohnt

Schwarzarbeit und illegale BeschäftigungIn kaum einem anderen Land der Erde trifft die arbeitende Bevölkerung die Steuerlast so stark wie in Deutschland. Bedingt durch die gestiegenen Lebenshaltungskosten ist es daher nicht verwunderlich, dass immer mehr Bürger auf ein zweites Nebeneinkommen setzen, um auf diese Weise die massiven Kosten abzufedern. Der Gedankengang, für die harte Arbeit letztlich den einen oder anderen Euro dadurch mehr in der Tasche zu haben, dass die Nebeneinkünfte nicht bei dem Finanzamt angegeben werden, ist bei vielen Leuten vorhanden, es ist jedoch durchaus gefährlich. Schwarzarbeit ist in Deutschland bedauerlicherweise immer noch sehr weit verbreitet und dennoch kein Kavaliersdelikt. (mehr …)