Wann ist eine Steuererklärung für Studenten sinnvoll?

Studium und WerbungskostenWer sich noch im Studium befindet, denkt nicht unbedingt an die Abgabe einer Steuererklärung. Sie ist erst dann Pflicht, wenn das zu versteuernde Einkommen über dem Grundfreibetrag liegt. Der wurde für dieses Jahr auf 8.354 Euro festgesetzt. Für Studenten, die weniger oder nichts verdienen, kann es trotzdem sinnvoll sein, eine Steuererklärung abzugeben. Denn damit lassen sich jetzt oder später steuerliche Vorteile erzielen. Die Sachlage ist allerdings kompliziert.

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Hartz-Zulage soll jungen Arbeitslosen eine zweite Chance geben

Arbeitslosigkeit und Hartz-IVIn Deutschland gibt es rund 1,5 Millionen Menschen im Alter von 25 bis 35 Jahren, die keine berufliche Qualifikation nachweisen können. Sie sind besonders häufig von Arbeitslosigkeit betroffen und müssen Hartz IV beziehen. Diesen Menschen als sogenannten Spätstartern eine zweite Chance zur Qualifizierung zu geben und damit neue berufliche Perspektiven zu eröffnen, ist ein erklärtes Ziel der Bundesagentur für Arbeit.

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Mehrbelastung der Arbeitnehmer durch höhere Sozialversicherungsbeiträge 2014

Rueckzahlung BAfoeGDie deutsche Wirtschaft blickt, anders als noch vor einem Jahr, optimistisch in das gerade begonnene Jahr 2014. Der Export brummt, das Konsumklima ist gut – diese Tendenz hat nicht zuletzt das zurückliegende Weihnachtsgeschäft bestätigt. Die Inflationsrate ist niedrig wie lange nicht, überdurchschnittlich viele Unternehmen planen nach Jahren der Zurückhaltung neue Investitionen – auch die Arbeitslosenquote, so die Experten, wird weiter sinken. Und doch gibt es ein paar Themen, die den optimistischen Blick in die Zukunft trüben. Eines davon: Die Sozialversicherungsbeiträge.

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450-Euro-Job als Nebenverdienst: Was ist zu beachten?

Minijob und MinijobberIn Deutschland haben Minijobs Hochkonjunktur. Laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit arbeiteten 2012 fast 7,5 Millionen Arbeitnehmer als Minijobber, die meisten davon Frauen. Immer mehr Minijobs werden als Nebentätigkeit zum eigentlichen Beruf ausgeübt, um das Arbeitseinkommen aufzustocken. (mehr …)

Einfache Einkommenssteuererklärung mit der richtigen Software

Steuererklärung mit ElsterDie jährliche Einkommensteuererklärung wird von den meisten Betroffenen als notwendiges Übel angesehen. Natürlich kann man sich an einen Verein der Lohnsteuerhilfe wenden, der diese Aufgabe für seine Mitglieder erledigt oder man kann eine kompetente Person mit dem Verfassen der Steuererklärung beauftragen. Am schnellsten und günstigsten ist es jedoch, die Einkommensteuererklärung selbst zu schreiben. Steuersoftware kann dabei eine große Hilfe sein. (mehr …)

Steuerlicher Vorteil: Geldwerte Zusatzleistungen statt Gehaltserhöhung

Geldwerter VorteilDie meisten Arbeitnehmer freuen sich sehr, wenn sie eine Gehaltserhöhung bekommen. In nicht wenigen Fällen wird aus der Freude jedoch wieder Ernüchterung, wenn der erste Einkommensnachweis mit dem neuen Gehalt ausgehändigt wird und der Arbeitnehmer feststellen muss, dass netto von der Gehaltserhöhung kaum etwas übrig bleibt. Das Phänomen der kalte Progression sorgt dafür, dass die Steuern ansteigen und die Lohnerhöhung aufgefressen werden. In vielen Fällen sind geldwerte Zusatzleistungen die bessere Wahl als eine Gehaltserhöhung, da sie nicht oder nur kaum besteuert werden. (mehr …)

Die besten Steuer-Tricks für Rentner

Steuerfreibetrag für RentnerNach langen Jahrzehnten harter Arbeit freuen sich Rentner und Pensionäre auf den wohlverdienten Ruhestand. Vor dem Finanzamt haben jedoch auch Ruheständler keinen Frieden. Zwar wurde der Grundfreibetrag für 2013 bereits erhöht, trotzdem müssen mehr und mehr Ruheständler Teile ihres Einkommens versteuern. Im Jahr 2012 betrug der steuerpflichtige Teil der Rente 64 Prozent. Bis zum Jahr 2040 wird er bis auf 100 Prozent anwachsen. Darum sollte jede legale Möglichkeit zur Einsparung von Steuern genutzt werden. (mehr …)

Änderungen im Armutsbericht sorgen für Kritik

Armuts- und ReichtumsberichtHinter dem sogenannten Armutsbericht verbirgt sich der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. Im Januar 2000 hat der Bundestag auf Antrag von SPD und Bündnis90/Die Grünen beschlossen, alle vier Jahre mit diesem Bericht „ein differenziertes Bild über die wirtschaftliche und soziale Lage in Deutschland zu geben.“ Der Armutsbericht des letzte Jahres hat dabei Aufsehen erregt, da vorab eine unfertige Version an die Öffentlichkeit geraten ist, die im Gegensatz zur finalen Version des Berichts eine ganze andere Sprache spricht. (mehr …)