Kostenübernahme durch die Krankenkasse abgelehnt – Was nun?

Kostenübernahme KrankenkasseWann immer es bestimmte medizinische Umstände oder Gegebenheiten erfordern und sofern es auch aus wirtschaftlicher Sicht tragbar ist, sind gesetzliche Krankenkassen dazu verpflichtet, die Kosten für Therapien, medizinische Hilfsmittel oder bestimmte Medikamente zu übernehmen, um auf diese Weise den Antragsteller bzw. den Patienten zu entlasten. Allerdings prüft jede Krankenkasse im Vorfeld der Entscheidungsfindung, in wie fern tatsächlich ein Bedarf besteht und ob es unter Umständen günstigere Kompromisslösungen gibt.

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Einfaches Spiel für Betrüger: Mangelnde Sicherheit bei Gesundheitskarte

Übersicht Private KrankenversicherungDie Gesundheitskarte, genauer gesagt, die elektronische Gesundheitskarte, wird bei allen privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland eingeführt und wird den Vorgänger, die Krankenversicherungskarte (KVK) , nach und nach ersetzen. Im Gegensatz zur alten Krankenversicherungskarte, bei der es sich um eine Chipkarte, ähnlich wie eine EC Karte, handelte, ist die Gesundheitskarte mit einem Prozessor ausgestattet. Darauf lassen sich wesentlich mehr Informationen speichern. Äußerlich erkennen Sie die Gesundheitskarte daran, dass sie mit einem Foto des Inhabers ausgestattet ist, um Missbrauch zu verhindern.

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Insolvenzgeldumlage: Schutz für Arbeitnehmer

InsolvenzgeldArbeitnehmer, deren Betrieb insolvent ist und in den letzten drei Monaten ihrer Beschäftigung nur noch teilweise oder gar nicht mehr entlohnt wurden, erhalten als Ausgleich das sogenannte Insolvenzgeld. Es orientiert sich am letzten Nettolohn und ist damit üblicherweise deutlich höher als das Arbeitslosengeld I. Das Insolvenzgeld dient der Sicherung der Lebensgrundlagen der von Arbeitslosigkeit bedrohten Beschäftigten und bietet damit eine wichtige finanzielle Überbrückung. Zugleich stellt es auch eine Entschädigung für die unfreiwillig ohne Entgelt geleistete Arbeit dar.

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Krankenversicherung – Senkung des Beitragssatzes auf 14,6 %

Beitragssatz KrankenversicherungGegenwärtig sind ungefähr 50 Millionen Bundesbürger Mitglieder in den gesetzlichen Krankenkassen. Seit dem 1. Januar 2011 wurde der Beitragssatz für alle gesetzlichen Krankenkassen einheitlich auf eine Höhe von 15,5 Prozent des Bruttogehalts festgelegt. Davon entfallen 7,3 Prozent auf den Arbeitgeberanteil und 8,2 Prozent auf den Arbeitnehmeranteil. Die Reform, die von der Bundesregierung am 26. März 2014 per Gesetzentwurf auf den Weg gebracht wurde, wird das verändern.

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Gesetzliche Krankenkassen: Zusatzpauschale wird gestrichen

GKVBereits wenige Wochen nach Amtsantritt will der neue Bundesgesundheitsminister Gröhe eine wichtige gesundheitspolitische Vereinbarung des Koalitionsvertrags umsetzen – die Streichung der Zusatzpauschale in der gesetzlichen Krankenversicherung. Künftig sollen die Krankenkassen die Höhe ihrer Beiträge wieder selbst festlegen.

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