Chronisch krank – muss der Arbeitgeber Bescheid wissen?

Fotoquelle: fotolia.de / © Picture-FactoryLaut Angabe der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke ist mehr als ein Drittel der Bevölkerung von einer chronischen Krankheit betroffen. Nicht wenige darunter haben sogar unter mehreren chronischen Erkrankungen zu leiden. Besonders häufig sind Diabetes, Bluthochdruck, Rückenschmerzen, Arteriosklerose und andere Erkrankungen. Wegen ihrer Häufigkeit und weiter wachsenden Verbreitung haben sie inzwischen den Status von Volkskrankheiten angenommen. Chronisch Kranke haben im Alltag mit vielen Problemen zu kämpfen. Nicht wenige davon betreffen auch das Arbeitsverhältnis. (mehr …)

Die Krankmeldung – was ist zu beachten?

Fotoquelle: fotolia.de / © jd-photodesignJedes Jahr veröffentlicht die AOK einen Fehlzeitenreport. Darin wird aufgelistet, wie viele Tage im Jahr die Mitglieder durchschnittlich krank geschrieben waren. Für 2015 waren es 12,1 Tage. Das bedeutet, dass es fast jeder früher oder später mit dem Thema Krankmeldung zu tun bekommt. Um Probleme mit dem Chef zu vermeiden, müssen einige Dinge beachtet werden. (mehr …)

Das Kind ist krank – wie lange dürfen die Eltern auf der Arbeit fehlen?

Neuregelung ElterngeldEs kommt stets überraschend und passt nie: Das Kind wird krank und muss betreut werden. Eltern können dabei im Rahmen gewisser Höchstgrenzen bezahlte Freistellungstage in Anspruch nehmen. Oft reichen diese Tage über das Kalenderjahr kaum aus, und die Situation setzt Eltern zusätzlich zur Erkrankung unter Druck. Die Fürsorgepflicht gegenüber dem Kind steht der Verpflichtung aus dem Arbeitsvertrag gegenüber. Wie verhalten sich die Eltern in jeder Hinsicht korrekt? (mehr …)

Die Dread-Disease-Police im direkten Vergleich mit der Berufsunfähigkeitsversicherung

Private Krankenversicherung FreiberuflerSo individuell die Anforderungen mit Blick auf Versicherungen mittlerweile sind, so umfassend ist heute auch der Markt. Eine wichtige Bedeutung in diesem Zusammenhang nimmt zum Beispiel die so genannte Dread-Disease-Police ein, und auch die Berufsunfähigkeitsversicherung ist ein echtes „Must-have“. Wo aber liegen die Unterschiede, und von welcher profitiert der anspruchsvolle Verbraucher am meisten?

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Eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung sollte auch psychische Erkrankungen absichern

Berufsunfähigkeit bei KrankheitVon Experten wird eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu den unverzichtbaren Versicherungen gezählt, da sie im Schadensfall die finanzielle Existenz des Versicherungsnehmers gewährleistet. Zu dieser Gruppe von Versicherungen zählen außerdem auch die private Haftpflicht- und Unfallversicherung und die Hausratsversicherung. Die private Berufsunfähigkeitsversicherung greift dann, wenn der Versicherungsnehmer vor Eintritt in das gesetzliche Rentenalter aus medizinischen Gründen permanent nicht mehr in der Lage ist, eine berufliche Tätigkeit auszuüben. (mehr …)

Gehaltszahlung trotz Krankheit: Krankengeld in der Privaten Krankenversicherung

Die Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung (PKV) bietet zahlreiche Vorteile. Doch vor dem Abschluss der privaten Krankenversicherung sollten Sie sich auch einige weitergehende Fragen stellen. Dazu gehört unter anderem die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Damit Sie für den Fall der Fälle abgesichert sind, sollten Sie dabei einiges berücksichtigen. (mehr …)

Berufsunfähigkeit – Eine ernst zunehmende Existenzgefährdung

BerufsunfähigkeitsversicherungBerufsunfähig ist jeder, der auf Dauer in der Ausübung seiner berufliche Tätigkeit so sehr eingeschränkt ist, dass er seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Die Berufsunfähigkeit wird vom Arzt bestätigt. Sie kann durch Unfall, Krankheit oder Invalidität hervorgerufen werden. Um sich gegen finanzielle Folgen einer Berufsunfähigkeit zu schützen, ist der Abschluss einer einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung dringend anzuraten. (mehr …)