Warum sich Schwarzarbeit nicht lohnt

Schwarzarbeit und illegale BeschäftigungIn kaum einem anderen Land der Erde trifft die arbeitende Bevölkerung die Steuerlast so stark wie in Deutschland. Bedingt durch die gestiegenen Lebenshaltungskosten ist es daher nicht verwunderlich, dass immer mehr Bürger auf ein zweites Nebeneinkommen setzen, um auf diese Weise die massiven Kosten abzufedern. Der Gedankengang, für die harte Arbeit letztlich den einen oder anderen Euro dadurch mehr in der Tasche zu haben, dass die Nebeneinkünfte nicht bei dem Finanzamt angegeben werden, ist bei vielen Leuten vorhanden, es ist jedoch durchaus gefährlich. Schwarzarbeit ist in Deutschland bedauerlicherweise immer noch sehr weit verbreitet und dennoch kein Kavaliersdelikt. (mehr …)

Welche Rechte haben Minijobber?

Minijob und geringfügige BeschäftigungImmer mehr Menschen in Deutschland arbeiten als Minijobber. Für das Jahr 2016 listet die Bundesagentur für Arbeit in ihrer Statistik 7,8 Millionen Beschäftigte auf. Das entspricht einem Anstieg von beinahe 50 Prozent seit 2003, als die geringfügige Beschäftigung in seiner heutigen Form eingeführt wurde. Oft gelten die Betroffenen als Angestellte „zweiter Klasse“, die in vielen Punkten gegenüber Vollzeit-Arbeitnehmern benachteiligt sind. Ein weit verbreiteter Irrtum, denn in den meisten Bereichen genießen Minijobber dieselben Rechte wie ihre in Vollzeit arbeitenden Kollegen. (mehr …)

Arbeiten trotz Krankschreibung – erlaubt oder verboten?

Arbeit trotz AUBLeider lässt es sich nicht immer vermeiden und irgendwann trifft es jeden Arbeitnehmer – man ist krank. Fast jeder ist ein paar Tage im Jahr krankgeschrieben, einige länger, andere nur wenige Tage oder gar nicht. Weil es wirklich jeden treffen kann, ist es besser, wenn man seine Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AUB) kennt. (mehr …)

Diebstahl am Arbeitsplatz – Die Folgen

Das siebte Gebot der heiligen zehn Gebote: „Du sollst nicht stehlen!“ hat seit unglaublich langer Zeit seinen Weg in das deutsche Strafrecht gefunden, doch gibt es gerade am Arbeitsplatz noch immer Missverständnisse bezüglich der Definition des Wortes Diebstahl oder im Hinblick auf das Unrechtsbewusstsein. Fakt ist, dass Diebstahl am Arbeitsplatz in der Arbeitswelt ein durchaus heikles Thema darstellen kann, denn mangelndes Unrechtsbewusstsein ist noch lange kein Schutz des Arbeitnehmers vor Strafe oder Kündigung. Wer als Arbeitnehmer fremdes Eigentum mitnimmt, dem drohen fatale Folgen. Der Grund hierfür ist im Grunde genommen naheliegend, denn die Rechtsprechung bietet den Eigentumsrechten einen großen Schutz. (mehr …)

Boreout-Syndrom – Wenn Langeweile im Job krank macht

Boreout und UnterforderungDie meisten Menschen haben schon vom Burnout-Syndrom gehört, das durch chronischen Stress und Überarbeitung entsteht und bis zur permanenten Berufsunfähigkeit führen kann. Weniger bekannt ist dagegen, dass Langeweile oder ständige Unterforderung im Job, bekannt als Boreout-Syndrom (to bore – sich langweilen), ebenfalls zu Krankheiten führen kann. (mehr …)

Und was kommt jetzt? – Der Alltag nach dem Studium

Arbeitsalltag nach StudiumEs ist soweit: Das Studium ist erfolgreich abgeschlossen und schon taucht die Frage auf: Und was kommt jetzt? Anstellung oder Selbstständigkeit? Auslandsaufenthalt oder Praktikum? Vor dieser Frage steht der überwiegende Teil der Absolventen, die Antwort darauf muss allerdings jeder selbst finden. (mehr …)

Nach der Elternzeit – Welche Rechte haben Berufsrückkehrer?

Berufsrückkehr nach ElternzeitNoch immer sind es überwiegend die Mütter, die die Möglichkeit der Elternzeit in Anspruch nehmen, wenngleich die Zahl der Väter in Elternzeit in den letzten Jahren stetig ansteigt. Viele Berufstätige haben Angst vor einem Arbeitsplatzverlust oder einem Karriereknick, wenn sie der Firma zu lange den Rücken kehren, deshalb wird die Elternzeit in den meisten Fällen weniger als ein Jahr in Anspruch genommen. Dabei haben Berufsrückkehrer eine Reihe rechtlicher Ansprüche, wenn es um die Rückkehr in den alten Beruf geht. Daher ist es wichtig, sich mit diesem Thema rechtzeitig vor dem Wiedereinstieg ins Berufsleben zu beschäftigen. (mehr …)

Insolvenz des Arbeitgebers – was tun?

Insolvenzgeld und InsolvenzverfahrenAm Anfang gleich mal eine gute Nachricht: Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland ist das sechste Jahr in Folge rückläufig. Trotzdem mussten 2016 immer noch knapp 124.000 Firmen Insolvenz anmelden. Wenn man bedenkt, dass in der Vergangenheit selbst solche namhaften Unternehmen wie die AEG oder Quelle aufgeben mussten, kann eine Insolvenz praktisch jeden Arbeitnehmer treffen. (mehr …)