Die wichtigsten Änderungen zum Mutterschutzgesetz 2018

Mutterschutz und MutterschutzgesetzIn der Bundesrepublik gibt es bereits seit 1952 ein Mutterschutzgesetz. Es gewährt besonderen Schutz für Schwangere, nach der Entbindung und während der Stillzeit. Seitdem es in Kraft getreten ist, wurde das Mutterschutzgesetz mehrmals reformiert und angepasst. Die jüngste Reform fand 2017 statt und trat am 1. Januar 2018 in Kraft. Sie bringt für alle Betroffenen wesentliche Verbesserungen. (mehr …)

Darf der Arbeitgeber den Bewerber auf Facebook, Twitter und Co. überprüfen?

Überprüfung Social MediaFast Jeder, der heute einen Zugang zum Internet hat, besitzt auch ein Profil bei dem einen oder anderen sozialen Netzwerk wie Facebook, Twitter oder Instagram. Neben allgemeinen Angaben sind dort oftmals eine Unmenge von Fakten, Fotos und Aussagen sehr privater Natur zu finden. Wenn Fremde darauf zugreifen und die Informationen zu sehen bekommen, ist das für den Profilbesitzer zumindest schon Mal unangenehm, manchmal auch peinlich. Ab und zu kann es sogar ernste Konsequenzen haben. (mehr …)

Videoüberwachung am Arbeitsplatz: Das ist erlaubt

Videoüberwachung FirmaEine Videoüberwachung öffentlicher Orte wie Straßen, Plätze, Bahnhöfe oder neuerdings auch in öffentlichen Verkehrsmitteln ist weit verbreitet und findet viele Befürworter. Die Menschen fühlen sich dadurch sicherer und die Aufklärung von Straftaten wird erleichtert. Wie aber sieht es mit der Videoüberwachung am Arbeitsplatz aus? (mehr …)

Versetzung an einen anderen Arbeitsort – zulässig oder nicht?

Versetzung ArbeitsortViele Arbeitnehmer werden in Deutschland in der Situation sein, dass sie in einem Unternehmen mit zahlreichen Filialen oder Niederlassungen im gesamten Bundesgebiet tätig sind. Der Arbeitnehmer fühlt sich in seiner Einsatzfiliale zwar wohl, das Betriebsklima ist wunderbar und die Arbeitsergebnisse dementsprechend auch zufriedenstellend, doch kommt dem Chef dann irgendwann die Idee einer Versetzung in eine andere Filiale. Die Frage, die sich der Arbeitnehmer in diesen Fällen dann fast zwangsläufig stellt, geht dahin, ob diese Versetzung einfach so akzeptiert und dementsprechend auch hingenommen werden muss. Insbesondere dann, wenn das Betriebsklima in dem neuen Einsatzort nicht so schön ist, wie es bisher der Fall war, kann die Versetzung bei dem Arbeitnehmer durchaus Unmut hervorbringen. Aufbegehren möchte jedoch kein Arbeitnehmer letztlich ohne rechtliches Hintergrundwissen, da der Job mit Sicherheit nicht riskiert werden soll. (mehr …)

Brückentage 2018 – Wer klug plant, hat mehr vom Urlaub

Brückentage und FeiertageEin Feiertag ist schön, vor allem, wenn er auf einen Wochentag fällt und im besten Fall ein Brückentag dabei herausspringt. Denn bereits bei nur einem Urlaubstag kann ein kleiner Kurzurlaub entstehen, der für eine Auszeit zwischendurch genutzt werden kann. Mit einer guten Planung lassen sich ein bis vier Urlaubstage so legen, dass sogar ausreichend Zeit für eine Erholungsreise zur Verfügung steht. Ein einfacher Blick auf den Kalender und eine gute Kalkulation helfen, die besten Tage zu wählen. Allerdings ist eine frühe Planung wichtig, denn Brückentage sind auch bei den Kollegen sehr begehrt. (mehr …)

Gestohlene Arbeitszeit

Die Arbeitszeit ist in Deutschland rechtlich geregelt. Zu diesem Zweck existiert ein eigenes Arbeitszeitgesetz (ArbZG). In diesem wird exakt definiert, welche Dauer erlaubt ist, wann die Arbeit beginnt und endet und wie diese erfasst werden muss. Trotzdem halten sich nicht alle Arbeitgeber und Arbeitnehmer an die Vorschriften oder legen Paragrafen sehr frei zu ihren Gunsten aus. Aus diesem Grund ist es für jeden Angestellten wichtig, seine Rechte und Pflichten genau zu kennen. (mehr …)

Warum sich Schwarzarbeit nicht lohnt

Schwarzarbeit und illegale BeschäftigungIn kaum einem anderen Land der Erde trifft die arbeitende Bevölkerung die Steuerlast so stark wie in Deutschland. Bedingt durch die gestiegenen Lebenshaltungskosten ist es daher nicht verwunderlich, dass immer mehr Bürger auf ein zweites Nebeneinkommen setzen, um auf diese Weise die massiven Kosten abzufedern. Der Gedankengang, für die harte Arbeit letztlich den einen oder anderen Euro dadurch mehr in der Tasche zu haben, dass die Nebeneinkünfte nicht bei dem Finanzamt angegeben werden, ist bei vielen Leuten vorhanden, es ist jedoch durchaus gefährlich. Schwarzarbeit ist in Deutschland bedauerlicherweise immer noch sehr weit verbreitet und dennoch kein Kavaliersdelikt. (mehr …)

Welche Rechte haben Minijobber?

Minijob und geringfügige BeschäftigungImmer mehr Menschen in Deutschland arbeiten als Minijobber. Für das Jahr 2016 listet die Bundesagentur für Arbeit in ihrer Statistik 7,8 Millionen Beschäftigte auf. Das entspricht einem Anstieg von beinahe 50 Prozent seit 2003, als die geringfügige Beschäftigung in seiner heutigen Form eingeführt wurde. Oft gelten die Betroffenen als Angestellte „zweiter Klasse“, die in vielen Punkten gegenüber Vollzeit-Arbeitnehmern benachteiligt sind. Ein weit verbreiteter Irrtum, denn in den meisten Bereichen genießen Minijobber dieselben Rechte wie ihre in Vollzeit arbeitenden Kollegen. (mehr …)