Sinn und Zweck der Steuer-ID

Finanzamt und SteuererklärungSeit dem 1. Juli 2007 gibt es in Deutschland die sogenannte steuerliche Identifikationsnummer – kurz Steuer-ID, die seither jeden Bundesbürger ein Leben lang begleitet – gegebenenfalls auch darüber hinaus. Erst 20 Jahre nach dem Tod ist die Nummer definitiv zu löschen. Die Steuer-ID ist auch in anderen EU-Ländern umgesetzt worden. Rechtsgrundlage bildet heute immer noch die EU-Zinsrichtlinie von 2003. (mehr …)

Das E-Bike als Dienstfahrzeug

Dienstfahrrad und Geldwerter VorteilMillionen von Arbeitnehmern legen den täglichen Arbeitsweg mit dem Auto zurück. Das Ergebnis ist bekannt: schier endlose Staus und mit Feinstaub belastete Luft. Viele Pendler würden lieber mit einem E-Bike fahren, werden aber vom hohen Preis der Bikes abgeschreckt. Ein E-Bike als Dienstfahrzeug stellt daher eine interessante Lösung dieses Problems dar. (mehr …)

Welche Aufbewahrungsfristen gelten für Privatpersonen?

Aufbewahrungsfrist und EinkommensnachweisJeder Verbraucher kennt wahrscheinlich das Problem, dass sich zuhause die Papiere stapeln. Der Schreibtisch oder das Fach im Bücherschrank quellen mit alten, längst bezahlten Rechnungen, Quittungen und Kontoauszügen über. Das Durcheinander nervt und so manch einer stellt sich die Frage, welche Unterlagen man eigentlich wie lange aufheben muss. (mehr …)

Schenken statt Vererben – die Schenkungssteuer und ihre Freibeträge

Schenkung und SchenkungssteuerSchenken statt Vererben und dadurch Steuern sparen – das klingt zunächst einmal einfach, erfordert aber eine gewisse Planung. Denn Schenkungen unterliegen oberhalb eines Freibetrags der Schenkungssteuer, die sich nicht ohne Grund an der Erbschaftssteuer orientiert. Trotzdem können durch Schenkungen einige Kosten vermieden werden, sofern alle notwendigen Bedingungen dafür berücksichtigt werden. (mehr …)

Fahrtenbuch im Dienstwagen – diese Bedingungen sind Pflicht

Reisekostenabrechnung und WerbekostenWird ein Firmenwagen sowohl privat wie auch dienstlich genutzt, schaut das Finanzamt genau auf die Abrechnung. Es gibt dafür zwei Möglichkeiten: die sogenannte Ein-Prozent-Regelung, bei dem der Firmenwagen-Rechner von nettolohn.de Hilfestellung gibt, oder das Führen eines detaillierten Fahrtenbuchs. Die zweite Option ist wesentlich aufwendiger, kann sich aber durchaus lohnen. Allerdings müssen zahlreiche Voraussetzungen berücksichtigt werden, damit das Finanzamt anschließend keinen Einspruch erhebt. (mehr …)

Steuern sparen durch den Freistellungsauftrag

Fotoquelle: fotolia.de / © bluedesignUm für Kapitalerträge aus Geldanlagen einen Sparerfreibetrag zu erhalten, muss ein Freistellungsauftrag bei der jeweiligen Bank oder Sparkasse eingereicht werden. Dieses ist nicht mit viel Aufwand verbunden und jeder sollte diese Möglichkeit, Geld zu sparen, nutzen. Denn ohne Freistellungsauftrag wird die Abgeltungssteuer aller Zinseinnahmen von der Bank automatisch an das Finanzamt abgeführt. (mehr …)