Private Krankenversicherung Lexikon
Ausbildung Altenpflege
Das Altenpflegegesetz erhöht die Attraktivität der
Die
Das Ziel der
Ausbildung Altenpflege
und hat dadurch eine Signalwirkung für die gesellschaftliche Anerkennung des Berufs. Die Ausbildung ist künftig in allen Bundesländern einheitlich und die Berufsbezeichnung ‘Altenpfleger / Altenpflegerin’ ist geschützt.Wer eine Ausbildung in der Altenpflege beginnen will, muss folgende
Voraussetzungen
erfüllen:- gesundheitliche Eignung nachgewiesen durch ein Gesundheitszeugnis
- einen Realschulabschluss oder einen anderen als gleichwertig anerkannten Bildungsabschluss oder
- eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung, die den Hauptschulabschluss erweitert oder
- einen Hauptschulabschluss und einen Abschluss in einer anderweitigen mindestens zweijährigen Berufsausbildung oder
- einen Hauptschulabschluss und den anerkannten Abschluss einer Ausbildung in der Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe oder
- eine andere abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung
- polizeiliches Führungszeugnis (nicht älter als 3 Monate, wird nicht von allen Einrichtungen gefordert)
Die
Ausbildung Altenpflege
ist an kein Mindestalter gebunden und dauert grundsätzlich 3 Jahre in Vollzeitausbildung und bis zu 5 Jahre in Teilzeit. Liegen bestimmte berufliche Vorkenntnisse vor, kann die Ausbildungsdauer gegebenenfalls verkürzt werden. Die Ausbildung gliedert sich im dualen System in den theoretischen schulischen und den praktischen Teil, die aufeinander abgestimmt werden. Die Gesamtverantwortung für dieAusbildung Altenpflege
trägt grundsätzlich die Altenpflegeschule.Das Ziel der
Ausbildung Altenpflege
ist die Fähigkeit zur eigenverantwortlichen, selbstständigen und ganzheitlichen Pflege alter Menschen, inkl. Beratung, Betreuung und Begleitung.Zu den Lernfeldern der
Ausbildung Altenpflege
gehören:- Pflegeplanung, -dokumentation, -evaluation und -durchführung
- MItwirkung bei der medizinischen Therapie und Diagnostik
- Unterstützung bei der Tagesgestaltung
- Entwicklung eines beruflichen Selbstverständnisses
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