Private Krankenversicherung Lexikon

Auszahlung

Bei den privaten und den gesetzlichen Krankenversicherungen existieren unterschiedliche Abrechnungsmethoden. Der Begriff

Auszahlung

der Versicherungsleistung bezeichnet bei der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) die Kostenerstattung für medizinische Behandlungen an die Versicherten. Die Methode der

Auszahlung

bei den privaten Krankenversicherungen (PKV) beinhaltet eine wahrhaftige

Auszahlung

an den Versicherten.

Die gesetzlichen Krankenversicherungen handeln nach dem

Sachleistungsprinzip

. Dabei werden die Versicherten prinzipiell mit Leistungen durch den Arzt versorgt und dieser rechnet direkt mit der Krankenversicherung ab, sodass keine weiteren Kosten für den Versicherten entstehen.

Für die

Auszahlung

der

Versicherungsleistungen

in der privaten Krankenversicherung  fordert diese Nachweise, ohne die die private Krankenkasse zur

Auszahlung

nicht verpflichtet ist. Das bedeutet, der Arzt stellt seine Leistungen in Rechnung, die als Nachweise für die

Auszahlung

gelten und im Original vorliegen müssen. Kopien sind lediglich bei

Zusatzversicherung

erlaubt, wenn daraus die detaillierten Leistungen hervorgehen.


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