Private Krankenversicherung Lexikon

Beitragsanpassung

Der Begriff

Beitragsanpassung

kommt aus dem Bereich der privaten Krankenversicherung (PKV) und bedeutet die individuelle Anpassung des zu zahlenden Beitrags eines Kunden. Wichtig ist hierbei: die

Beitragsanpassung

erfolgt nach dem Äquivalenzprinzip, das bedeutet, dass die zu erwartenden Beiträge der gesamten Vertragsdauer den

Versicherungsleistungen

entsprechen sollen.

In die zu berechnende

Beitragsanpassung

fließen unterschiedliche Faktoren, wie zum Beispiel die Altersrückstellung mit ein. Die Berechnung der

Beitragsanpassung

gestaltet sich als schwierig, da durch erhöhte Schadenshäufigkeit und allgemeine Schwankungen im Gesundheitswesen das Wertänderungsrisiko nur schwer ermittelt werden kann. Damit eine

Beitragsanpassung

trotzdem optimal durchgeführt werden kann, müssen Sachverständige hinzugezogen werden, die unterschiedliche Gutachten erstellen, wie z.B. Gerichtsgutachten, Privatgutachten, medizinische Gutachten, Schiedsgutachten usw.


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