Private Krankenversicherung Lexikon

Beitragsrückerstattung

Als Versicherter in einer privaten Krankenversicherung haben Sie am Ende eines Versicherungsjahres unter bestimmten

Voraussetzungen

Anspruch auf eine Beitragsrückerstattung. Grundvoraussetzungen ist, dass die jeweilige private Krankenversicherung eine solche Erstattung auch vorsieht.

Eine Beitragsrückerstattung ist nur in dem Jahr gültig in dem der Versicherungsvertrag seit dem 01. Januar bestanden hat, wobei die meisten Versicherungsverträge zusätzlich vorsehen, dass die Laufzeit des Vertrags noch bis zum 30. Juni des Folgejahres besteht.

Wann können Sie nun eine Beitragsrückerstattung erhalten?

Es wurden innerhalb der letzten 12 Monate keinerlei ärztliche oder sonstige medizinische Leistungen in Anspruch genommen
Es wurden Leistungen in Anspruch genommen jedoch nicht bei der Versicherung eingereicht. Dies lohnt sich vor allem dann, wenn die Kosten für ärztliche Behandlungen oder Heil- und

Hilfsmittel

relativ gering sind und die Höhe der zu erwartenden Beitragsrückerstattung deutlich unterschreiten.
Die Beitragsrückerstattung erfolgt in der Regel als einmalige Zahlung, kann jedoch, abhängig vom jeweiligen Versicherer, auch als dauerhafter Bonus oder Beitragsnachlass gewährt werden.

Die Beitragsrückerstattung erfolgt meist in Form einer einmaligen Zahlung, kann jedoch auch als dauerhafter Bonus oder Beitragsnachlass gewährt werden. Wie dies gehandhabt wird, hängt vom jeweiligen Versicherer ab.


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