Private Krankenversicherung Lexikon

Homöopathie

Die

Homöopathie

als ganzheitliches Heilungsverfahren gehört zum Bereich der alternativen Medizin. Das Prinzip der

Homöopathie

behandelt Gleiches mit Gleichem, also werden Symptome mit einer Substanz behandelt, die in erhöhter Konzentration die gleichen Symptome auslösen würde.
Erst im Laufe der Zeit hat sich herausgestellt, dass die Potenzierung eines der wichtigsten

Hilfsmittel

und Merkmale der

Homöopathie

ist, also je niedriger eine Substanz verdünnt wird, desto höher und wirkungsvoller ist sie als

Heilmittel

. Grundsätzlich wird die Reinsubstanz immer mit Alkohol oder Wasser verdünnt und anschließend auf Milchzuckerkugeln aufgesprüht, man nennt diese auch Globuli.
In der westlichen Wissenschaft und Schulmedizin wird der

Homöopathie

oftmals nur eine Placebowirkung zugeschrieben, da die Medikamente der

Homöopathie

zum Teil so stark verdünnt sind, dass sie im Blut nicht nachzuweisen sind. Demzufolge übernehmen die meisten gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) keine Kosten von homöopathischen Mitteln oder deren Behandlung. Anders verfährt hier die private Krankenversicherung (PKV). Hier werden die Kosten für

Homöopathie

mit abgedeckt, allerdings spielt dabei der gewählte Tarif eine wichtige Rolle.


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