Private Krankenversicherung Lexikon

Hunderprozentgrenze

In der privaten Krankenversicherung versteht man unter dem Begriff Hunterprozentgrenze die Beteiligung eines Dienstherren an den Krankheitskosten, wobei Dienstherren aus verschiedenen Institutionen eintreten können. So zum Beispiel Kommunal-, Landes- oder Bundesbehörden, die die Beteiligung an den Krankheitskosten im  Rahmen der Fürsorgepflicht gestalten.
Mit der Hundertprozentgrenze soll die Eigenfürsorge ergänzt werden, wobei die Höhe und der Wert der Beihilfe prozentual zu sehen ist, denn sie richtet sich häufig nach dem Buttoeinkommen und dem Familienstand und unterscheidet sich von Person zu Person. Die Differenz der Krankheitskosten soll dann für den privaten Krankenversicherungen abgedeckt werden. Die Hunterprozentgrenze versteht sich als Beihilfe eines Dienstherrn zzgl. der Leistungen der privaten Krankenversicherungen.


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