Private Krankenversicherung Lexikon

Komasaufen

Komasaufen

, oder auch Rauschtrinken genannt, bezeichnet ein Alkoholkonsumverhalten, das zu einem Rausch führt. Der Alkoholrausch umfasst verschiedene Interpretationen:
a) leichter Schwips = eine kaum merkbare Beeinträchtigung
b) starker Schwips = eine deutlich merkbare Berauschung
c) Vollrausch = ein sehr starker Rausch
d)

Komasaufen

= bis zur komatösen Bewusstlosigkeit

Komasaufen

bezeichnet ausschließlich extreme Trinkformen, die mindestens zum Vollrausch, aber in der Regel zum Koma führen. In der letzten Zeit wird in Deutschland der Begriff

Komasaufen

vor allem im Zusammenhang mit Kindern und Jugendlichen gebracht, die bis zur Bewusstlosigkeit trinken.

In der Öffentlichkeit wird

Komasaufen

meistens mit exzessivem Alkoholkonsum verbunden, mit dem Ziel betrunken zu werden, durch bewusstes Rauschtrinken, Wetttrinken oder Kampftrinken. Es gibt auch Definitionen, die besagen, dass

Komasaufen

als ein über mehrere Tage anhaltender Alkoholkonsum bezeichnet wird, wobei die üblichen  Verpflichtungen und Aktivitäten vernachlässigt werden.


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