Private Krankenversicherung Lexikon

Nachversicherung Neugeborener

Die

Nachversicherung Neugeborener

in der gesetzlichen Krankenversicherung ist nach § 10 SGB V für die

Familienversicherung

geregelt. Auch die private Krankenversicherung (PKV) ermöglicht es Kinder nachzuversichern, wenn die Anmeldung zur Versicherung spätestens 2 Monate nach der Geburt rückwirkend erfolgt. Jedoch soll am Tag der Geburt ein Elternteil bereits 3 Monate Mitglied beim Versicherer sein und der Versicherungsschutz des Neugeborenen sollte nicht umfassender sein als der des versicherten Elternteils. Diese Regelung der

Nachversicherung Neugeborener

gilt ebenso bei einer

Adoption

, allerdings kann hier die Versicherung einen Zuschlag erheben.

Um die

Nachversicherung Neugeborener

bei seiner privaten Krankenversicherung vorzunehmen, ist es unbedingt erforderlich, die Frist einzuhalten. Die Anmeldung kann beim Berater oder Versicherer erfolgen, bei einigen Versicherungsgesellschaften wird auch ein besserer Versicherungsschutz oder eine geringere

Selbstbeteiligung

erlaubt. Manchmal bieten die Versicherungsgesellschaften die

Nachversicherung Neugeborener

in besseren Tarifen an als bei den Erwachsenen, allerdings wird bei dieser Form der

Nachversicherung Neugeborener

eine Risikoprüfung durchgeführt, bei der die U1- und U2- Untersuchungsergebnisse benötigt wird.


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