Private Krankenversicherung Lexikon

Unfälle

Krankenversicherungen definieren Unfälle als unvorhersehbare Vorfälle, mit gesundheitlichen Schäden der Beteiligten. Unfälle werden unterschieden in Autounfälle, Arbeitsunfälle oder Unfälle im Haushalt oder während der Freizeit. Bei Unfällen mit gesundheitlichen Folgen tritt zuerst einmal der Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenversicherung in Kraft, der eine Versicherung gegen Unfälle mit einschließt. Die Unfallversicherung der gesetzlichen Krankenversicherung ist Teil der Sozialversicherung und ist verantwortliche für Berufskrankheiten und Arbeitsunfälle.

Nachdem die Unfälle passiert sind, versucht die Unfallversicherung die Leistungsfähigkeit der Versicherten wieder  herzustellen. Die Unfallversicherung tritt dann in Kraft, wenn sich Unfälle am Arbeitsplatz, oder auf dem Weg dorthin, ereignet haben. Unfälle mit Taxifahrern sind im Leistungsbereich der gesetzlichen Unfallversicherung enthalten, aber nicht alle Unfälle am Arbeitsplatz sind ein Fall für die Unfallversicherung, da eine genaue Definition zwischen Unfälle am Arbeitsplatz und einer

Berufskrankheit

nicht existieren.
Gegenüber der gesetzlichen Unfallversicherung übernehmen private Unfallversicherungen alle Kosten von Unfällen im Innland und im Ausland, die in der Regel als monatliche Kapitalleistungen erbracht werden. Da die Mitgleider der gesetzlichen Unfallversicherungen einen deutlich geringeren Leistungsanspruch haben als Mitglieder der privaten Unfallversicherung, wird für Unfälle der Abschluss einer privaten Unfallversicherung empfohlen. Diese haftet für alle Unfälle, die in der Freizeit, beim Sport, oder im eigenen Haushalt passieren.


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